Am 03. Januar 2026 habe ich die Nachricht mit Erschrecken zur Kenntnis genommen: Die US-Regierung mit dem Präsidenten Donald Trump hat den südamerikanischen souveränen Staat Venezuela angegriffen. Das Staatsoberhaupt Nicolas Maduro wurde gefangen genommen und per Schiff in die Vereinigten Staaten entführt. Weiterlesen
Das Tageblatt berichtet heute über ungebetene Gäste beim Seminar "Entschlossen gegen Rechts". Zwei Vertreter:innen einer rechtsextremistischen Partei begehrten mit abstrusen Vorwänden Einlass. Weiterlesen
KI benötigt nicht deshalb die Energie ganzer Nationen, weil sie auf dem Handy oder in der Smartwatch am Handgelenk hilft, sondern weil sie die Daten in gigantischen Rechenzentren verarbeitet, wohin sie diese zunächst über die Cloud schaufeln muss. Damit dies funktioniert, erlauben wir ihr notwendigerweise den Totalzugriff auf Daten und die Steuerung, also die Durchbrechung der Blut-Hirn-Schranke des Privaten und der Betriebssysteme. Zeitgleich belegen Studien, dass KI unser Gehirn leistungslos belohnt, indem es sich intelligent fühlt, ohne sich anzustrengen, und es somit effektiv lähmt. Weiterlesen
So wurden die geforderten Änderungen unternommen zur ungewünschten Ansiedlung von Bordellen im Gewerbepark, der an den Surfpark grenzt. Ein redaktioneller Fehler, der schnell ausgebügelt werden konnte. Zudem muss die gesamte Fläche deutlich besser eingegrünt werden, um den Eingriff in das Landschaftsbild harmonischer abzupuffern. Der dritte Punkt ist der heikelste. Weiterlesen
Es ging um eine vorzeitige „Erklärung des kommunalen Einvernehmens“ zum Bau und Betrieb des Holzkraftwerks. Damit könnte das Unternehmen Hansekraft als Träger des Vorhabens seinen immissionsschutzrechtlichen Antrag beim Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg abgeben, was einem Bauantrag gleichkommt. Die Krux für den Rat: Sollte er sein Einvernehmen nicht erklären, würde es wohl vom Gewerbeaufsichtsamt erteilt. Darauf wies Erster Stadtrat Lars Kolk hin. Begründung: Das Kraftwerk wird im Industriegebiet gebaut werden dürfen. Der Rat der Stadt könne das gegen das geltende Recht nicht verhindern, der Ortsrat Bützfleth schon mal gar nicht. Weiterlesen
Investoren wollten am Stadtrand von Stade einen Surfpark (künstliches Wasserbecken zum Wellenreiten) mit Nebengebäuden errichten. Es gründete sich im Herbst 2021 eine sehr breite und aktive Bürgerinitiative gegen das geplante Bauvorhaben. Der BUND klagte nach Baubeginn im Dezember 2023 vor dem Verwaltungsgericht Stade und dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg gegen den Bebauungsplan. Es wurde ein Baustopp verhängt und der Bebauungsplan wurde Anfang Oktober 2024 vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg als rechtsunwirksam erklärt. Die Stadtverwaltung von Stade und die CDU, SPD, FDP und UBLS im Stader Stadtrat sprechen sich weiterhin für das erstmal gescheiterte Projekt aus. Weiterlesen
Biographisches über die NS-Opfer -- Drei Stelen mit über 550 Namen stehen vor der Wilhadikirche und erinnern an die vielen NS-Opfer mit Bezug zum Landkreis Stade. Es handelt sich bei ihnen um Opfer der Zwangsarbeit und der „Euthanasiemorde“, um umgekommene Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge, um Gestapoopfer und Menschen mit den verschiedensten Verfolgungsschicksalen. Weiterlesen
Wenn ein Mensch einsam und mittellos stirbt, kann es passieren, dass nach seinem Tod keine sichtbare Spur von ihm bleibt. Nicht einmal sein Name. So ist das bei den Urnentiefengräbern auf dem Stader Geestfriedhof. Die Linke findet das unwürdig. Weiterlesen
Linke beantragt Stellen für Streetworker Die CDU beschwöre fragwürdige Bilder von Personen mit Hunden, Schlagstöcken und Handschellen herauf, die jemanden ermahnen, der eine Kippe wegwerfe, so Jorde. Die einzige Angst, die er in Stade habe, sei die Angst vor Langeweile. Die Stadt sollte lieber Maßnahmen ergreifen, die wirklich etwas bringen. Die Linke beantragte deshalb die Umwandlung der Stellen für den Kommunalen Ordnungsdienst in Stellen für Streetworker. Kritische Stimmen kamen auch von der SPD. Oliver Kellmer schlug vor, das Thema an den Kriminalpräventionsrat zu geben. Es müsse erst genauer geguckt werden, ob ein neuer Ordnungsdienst tatsächlich die Lösung für die Probleme in… Weiterlesen
„Es war eine spontane Entscheidung“, sagt der 71-jährige Michael Quelle. Er wartete auf dem Rückweg von Hamburg nach Stade in Harburg auf seine Bahn, als er sah, wie ein junger Mann sich unversehens auf einen anderen stürzte und ihn mit Tritten traktierte. Quelle griff sofort ein, zuerst mit seiner Stimme: „Halt! Stopp! Auseinander!“ Er rief das laut, um die anderen Leute auf dem Bahnsteig aufmerksam zu machen - „und um klarzustellen: Hier ist öffentlicher Raum“, sagt Michael Quelle. Was danach passierte, haben Videokameras aufgezeichnet. Weil es ein laufendes Verfahren gibt und er Zeuge ist, will er die Details aber nicht schildern. Er fasst zusammen: „Ich bin deeskalierend… Weiterlesen










