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LINKE beantragt Nachbesserung der Busfahrpläne

10. Juli 2017
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude

Die LINKE-Fraktion im Buxtehuder Stadtrat hat beantragt, dass die vor Kurzem vorgenommenen Änderungen der Busfahrpläne schnellstens überarbeitet und nachgebessert werden sollen. Hintergrund hierfür sind die erheblichen Verschlechterungen bei einigen Streckenverläufen. Beschwerden aus der Bevölkerung gab es beispielsweise aus dem südlichen Teil Buxtehudes. Angeprangert wurde etwa, dass manche Gebiete neuerdings viel seltener vom Bus angesteuert werden und auf einigen Strecken teilweise lange Wartezeiten beim Umsteigen entstehen. Auch städtische Knotenpunkte wie etwa das Krankenhaus werden auf einigen Strecken neuerdings mit dem Bus nicht mehr direkt angesteuert. So z. B. auch der Knotenpunkt „Bahnhofstraße/Post/Marktkauf“. Umwege, etwa vom Bahnhof Süd inklusive der Unterführung oder aber vom weiter entfernten ZOB sind die Folge. Für LINKEN-Ratsherr Klemens Kowalski sind diese Verschlechterungen der Busfahrpläne nicht hinnehmbar. Kowalski: „Gerade für ältere und behinderte Menschen sind derart lange und umständliche Umwege nicht zumutbar.“ Auch wenn sich nach Auffassung des städtischen Verkehrsplaners Johannes Kleber für viele Menschen die neue Buslinienführung positiv auswirken würde, so könne „dennoch nicht hingenommen werden, dass sich andererseits das Mobilitätsangebot für viele andere Mitbürger enorm verschlechtere“ ergänzt LINKEN-Fraktionsvorsitzender Benjamin Koch-Böhnke. Auch im Hinblick auf weniger innerstädtischen PKW-Verkehr sei, nach Ansicht der LINKEN, ein gut durchdachtes Busverkehrsnetz überaus wichtig. „Wenn wir die Menschen davon überzeugen wollen auf den ÖPNV zu setzen statt auf den PKW, dann müssen wir ihnen auch überzeugende Busfahrpläne anbieten. Hier muss dringend nachgebessert werden“, sind sich die beiden LINKEN-Politiker einig.

LINKE beantragt Prüfung zur Realisierung eines Parkhauses am Buxtehuder Bahnhof

27. Januar 2017
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude

DIE LINKE im Buxtehuder Stadtrat will dem seit Jahren vorherrschenden Parkplatzmangel am Buxtehuder Bahnhof nun endgültig ein Ende setzen und beantragt eine Prüfung zur Realisierung eines Parkhauses. Schon im Jahre 2010 hat ein Gutachten, das sogenannte P+R Konzept der Metropolregion, eine 100 %ige Auslastung der Stellplätze ausgewiesen und weitere 234 fehlende Parkmöglichkeiten bemängelt. Später seien es dann immerhin noch 130 Parkplätze zu wenig gewesen. Diese Tatsache führte dazu, dass die Park-and-Ride-Nutzer anfingen, die Nebenstraßen des Buxtehuder Bahnhofs zuzuparken, was wiederum dazu führte, dass die Anwohner kaum noch Stellflächen in der Nähe ihrer Häuser fanden. Selbst das Marktkauf-Parkhaus wurde zeitweise von P+R-Nutzern belegt, bis Marktkauf dem ein Ende bereitete. Klemens Kowalski, Ratsherr der LINKEN, sieht im Bau eines Parkhauses eine gute Lösung. „Wenn wir wollen, dass das Park-and-Ride-System funktioniert sind ausreichende PKW-Stellplätze unabdingbar.“ Nach Meinung des LINKEN-Fraktionsvorsitzenden Benjamin Koch-Böhnke ist der derzeitige Zustand für alle Beteiligten unzumutbar. Koch-Böhnke: „Einerseits frustrierte Bahnkunden, die – teilweise mit Koffern – extrem lange Fußwege zum Bahnhof auf sich nehmen müssen und andererseits Nebenstraßen-Anwohner, die ebenfalls keine Parkplätze finden. Jahrelang hat die Stadtverwaltung tatenlos zugesehen. Jetzt muss endlich gehandelt werden.“

Linke setzt Parkplatzprobleme an Bahnhöfen und nebenstraßen auf die Tagesordnung

03. August 2015
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

 

Der Linken-Kreistagsabgeordnete Benjamin Koch-Böhnke fordert von der Stader-Kreisverwaltung in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und den beiden Städten ein Park & Ride Entwicklungskonzept zu erstellen. Koch-Böhnke zeigt sich einigermaßen schockiert, auf die Antwort der Verwaltung, auf eine Anfrage der Partei DIE LINKE, zur Parkplatzproblematik an Bahnhöfen und Nebenstraßen im Landkreis. Bau, Betrieb und Unterhaltung von P+R-Anlagen seien in Niedersachsen grundsätzlich in der Zuständigkeit der Gemeinden und Städe:,, Die Kreisverwaltung macht sich da ein schlanken Fuss, denn für den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) ist der Landkreis zuständig!“ meint der Politiker. Ein besser ÖPNV und damit verbunden Verkehrsknotenpunkte wie Bahnhöfe seien eben auch ein Teil des ÖPNV. Die Aufgabe der Kreisverwaltung sei es nicht nur ein P+R Entwicklungskonzept in der Metropolregion auszuarbeiten, sondern auch im Landkreis mit den Gemeinden und Städten, den Bedarf und die Beanspruchung, bzw Überbeanspruchung aller Parkanlagen zuermitteln und gegebenfalls auch den ÖPNV zuverbessern, um zusätzlichen Verkehr und somit mehr parkende Kraftfahrzeuge zu reduzieren. Der Buxtehuder Kreistagsabgeordnete fragt sich:,, Warum hat der HVV-Mitgesellschafter Landkreis Stade nicht schon viel früher, z.B mit der Stadt Buxtehude an einer Verbesserung der Parkplatzsituation gearbeitet? Bereits im Jahr 2010 hat das sogenannte P+R Konzept der Metropolregion ergeben, dass die Parkanlagen zu 100% ausgelastet sind!“ Damals fehlten rund 234 Parkplätze, heute seien es noch 130 Abstellmöglichkeiten. Diese fehlenden Parkplätze könnten und dürften nicht durch die Nebenstraßen kompensiert werden, so Koch-Böhnke. Die Linke beantragt auch, das die Kreisverwaltung zusammen mit der Freien- und Hansestadt Hamburg und dem Landkreis Harburg untersuchen möge, ob und im welchen Umfang die Gebührenerhebung in Hamburger Parkhäusern, dazu beträgt, dass die Parkanlagen im Umland überlastet sind:,, Sollte sich dies rausstellen, muss eine Lösung des Problems zügig erarbeitet werden!“ fordert der Linken-Politiker.

 

LINKE: Schlechtes Parkplatzangebot an Bahnhöfen belastet Nebenstraßen

27. Mai 2015
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag, 2.Buxtehude

Seit die Parkhäuser an den Bahnhöfen in Hamburg kostenpflichtig sind, reiche oftmals das ohnehin schon knappe Parkplatzangebot an den Bahnhöfen nicht aus. Sowohl Pendler als auch Anwohner der dichtgeparkten Nebenstraßen seien häufig frustiert, stellen die Linken-Politiker Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke fest. „Bereits im Jahr 2010 hat ein Gutachten einen zusätzlichen Bedarf von 234 Parkplätzen am Buxtehuder Bahnhof festgestellt. Bis heute sind etwa 100 zusätzliche Parkplätze gebaut worden – es fehlen also noch über 130 weitere Parkmöglichkeiten“, so der Buxtehuder Ratsherr Klemens Kowalski. Etwa 17.000 Menschen steigen am Buxtehuder Bahnhof täglich ein und aus. Pendler sagten den beiden Linken-Politikern, dass sie oft bereits morgens um kurz nach sieben Uhr keinen Parkplatz mehr finden würden und deshalb oftmals in die Nebenstraßen der Wohngebiete ausweichen müssten. Der Kreistagsabgeordnete Benjamin Koch-Böhnke bestätigt die schwierige Parkplatzsituation in Buxtehudes Nebenstraßen. „Viele Anwohner sind genervt, weil sie selbst oftmals nicht mehr in der Nähe ihrer Wohnung parken können, um ihre Einkäufe ins Haus zu bringen.“ Die beiden Kommunalpolitiker haken deshalb sowohl bei der Stadt Buxtehude als auch beim Landkreis Stade, welcher Mitgesellschafter des HVV und zuständig für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist, nach, ob und welche verkehrspolitischen Konzepte erarbeitet worden sind. Aus Sicht der Partei müsse einerseits der ÖPNV weiter ausgebaut werden um den PKW-Pendlerverkehr aus den umliegenden Ortschaften zu den Bahnhöfen zu begrenzen. „Ziel muss sein, dass die Pendler den Bahnhof bzw. den Verbindungsbus bei sich vor Ort nutzen können“, so Koch-Böhnke. Zweitens müsse dem aufkommenden Pendlerverkehr durch ausreichende Parkplätze oder Parkhäuser Rechnung getragen werden. Klemens Kowalski fordert darüber hinaus in einem Antrag an die Stadt Buxtehude, dass die Buxtehuder Stadtwerke als Eigentümer der Parkplätze am Neukloster Bahnhof, die Tageskarten-Parkplätze in Neukloster vorerst kostenfrei gestalten mögen, um kurzfristig eine leichte Entlastung für die Buxtehuder Nebenstraßen zu erreichen. „Zumindest jene, die mit der S-Bahn fahren, hätten dann eine kostenlose Alternative zu den Buxtehuder Nebenstraßen“, meint Kowalski und fügt hinzu, dass dies nicht eine langfristige Lösung sein könne, sondern dass es dringend eines Gesamtkonzeptes bedürfe.
 

LINKE: EEG-Umlage darf Schienenverkehr nicht weiter belasten

05. Mai 2014
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

Die Linke im Landkreis Stade stellt im Kreisverkehrsauschuss einen Resolutionsantrag zur Abstimmung, der das Land Niedersachsen auffordert, im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens im Bundesrat, der von der Bundesregierung geplanten Erhöhung der EEG-Umlage im Schienenverkehr entgegenzuwirken. Der Kreistagsabgeordnete Benjamin Koch-Böhnke (LINKE.) kritisiert die geplante Erhöhung der Umlage im Schienenverkehr von 0,05 Cent auf 1,25 Cent pro Kilowattstunde. „Das ist eine Steigerung um das 25ig-fache. Die HVV-Ticketpreise dürften, sollte der Entwurf von Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) Realität werden, also wieder einmal gewaltig ansteigen“, befürchtet Koch-Böhnke. Das Erneurbare-Energien-Gesetz (EEG) sollte ursprünglich dazu beitragen, langfristig den CO2-Ausstoss zu reduzieren. Der Linken-Politiker sieht die Ausgestaltung dieses Gesetzes als „verfehlt“ an. Koch-Böhnke: „Steigerungen bei den Ticketpreisen im öffentlichen Nahverkehr führen dazu, dass die Menschen wieder vermehrt auf das Auto setzen, was wiederum den CO2-Ausstoss erhöht. Hinzu kommen „Industrie-Rabatte“ für energieintensive Unternehmen auf Kosten der Allgemeinheit.“ Nach Ansicht der Linken sollte das geplante Gesetz dringend nachgebessert werden. „Im Hinblick auf die Umwelt sollten wir den Schienenverkehr fördern statt ihn auszubremsen. Der Landkreis Stade muss als HVV-Gesellschafter ein Zeichen für den sozialökologischen Wandel setzen und einer verfehlten Klimapolitik die rote Karte zeigen!“


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