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Freiheitslieder aus Deutschland und der ganzen Welt

17. November 2014
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude, 7.Termine

Der Rosa Luxemburg Club lädt am Mittwoch den 26.November 2014, um 19:00 Uhr, ins Kulturforum, Hafenbrücke 1 in 21614 Buxtehude ein.

Harald Winter wird Freiheitslieder aus Deutschland und der ganzen Welt singen.

Engagierte Lieder, die sich für Demokratie und die Befreiung der Menschen von Unterdrückung und Ausbeutung einsetzen, gibt es weltweit, und sie gehören elementar zu den sozialen Bewegungen, in denen sie entstanden sind.

Dort, wo das Flugblatt den Kopf anspricht, spricht die Musik das Herz an. So gibt sie Kraft und vergrößert damit die Energie, die man braucht, um zu kämpfen.

Zur Geschichte der Freiheitslieder gehören deshalb auch Verbot und Verfolgung durch die Herrschenden und anschließendes Vergessen. Das haben sie nicht verdient und man muss es ändern. Begonnen wurde damit schon in den späten 60er Jahren und wir machen weiter.
Ein Liederabend zum Hören und Mit-Singen!

Harald Winter ist ein vielseitiger Musiker aus Buxtehude. Mit Gitarre, Schlagwerk oder als Chorleiter nutzt er die Musik für sein soziales und politisches Engagement.

In Zusammenarbeit mit der
Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen
www.rosalux.de
 

Mythen und Fakten zur Rentenpolitik

17. November 2014
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 5.Stade

Zusammen mit der Verdi-Seniorengruppe Stade, lädt der Rosa Luxemburg Club, am 19.November, ins Cafè "Schöne Zeiten", in die Poststraße 21 in Stade
zu einer Verantaltung zum Thema: "Mythen und Fakten zur Rentenpoltik" ein. Beginn ist um 15.00Uhr.

In Deutschland werden die Älteren immer mehr und sie werden außerdem auch immer älter. Das ist eine Tatsache. Doch es gibt die Ängste:
Wer soll die Rente all der 90-Jährigen künftig finanzieren.
Das sogenannte „Rentenproblem“ ist aber kein biologisches, sondern ein ökonomisches und politisches. Und daher geht es nicht um Sachzwänge, sondern um Verteilungsfragen.

Die Referentin Dr. Sabine Reiner ist Leiterin des Bereiches Wirtschafts-politik beim verdi-Bundesvorstand

In Zusammenarbeit mit der
Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen
www.rosalux.de

Abgeordneter spricht zum Thema Nahrungsmittelspekulation

14. November 2014
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 1.Kreisverband, 2.Buxtehude

Nahrungsmittelspekulationen sind im Zuge der Hungerkrisen von 2008 und 2011 öffentlich in die Kritik geraten. Doch so schnell die Forderungen nach einem Ende dieser Spekulationen aufkamen, so schnell sind sie auch wieder von der Bildfläche verschwunden. Niema Movassat, Sprecher für Welternährung der Fraktion DIE LINKE im deutschen Bundestag, ist als einer der wenigen bis heute am Ball geblieben. Mit ihm wollen die Linken, mit interessierten Bürgern darüber sprechen, wie deutsche Akteure wie die Deutsche Bank nach wie vor mit Nahrungsmittel zocken - zum Leidwesen von über 800 Millionen Hungernden weltweit. Movassat wird in seinem Referat aber auch aufzeigen, warum linke Politik sich nicht in der Kritik an einzelnen Unternehmen der Finanzbranche erschöpfen darf. Denn: Deren Spielfeld ist der Weltmarkt, ihre Spielregeln die des Kapitalismus. Wollen wir eine Welt ohne Hunger, müssen wir an der Überwindung dieser Spielregeln im Nahrungsmittelbereich arbeiten.  Ort der Veranstaltung ist das „Kulturforum“ (Atelier 1.Stock) , Hafenbrücke 1, in Buxtehude. Beginn ist am Donnerstag den 27.11.2014, um 19:00 Uhr

 

Linke favorisiert Variante 2.3 für Autobahnanbindung

12. November 2014
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag, 2.Buxtehude

Der Kreistagsabgeordnete der Linken, Benjamin Koch-Böhnke, favorisiert für die Buxtehuder Autobahnanbindung die Variante 2.3, die, laut dem jüngsten Gutachten des Landkreises, keinen direkten Anschluss an die Rübker Straße vorsieht. Diese Variante sei, so Koch-Böhnke, im Hinblick auf die Städtebaulichkeit und auch für die Wohn- und Lebensqualität die beste der im Gutachten aufgeführten Varianten – sowohl für die Menschen im Bereich der Rübker Straße als auch für die Bürger in Neukloster, Hedendorf, Immenbeck und Ovelgönne. Koch-Böhnke spricht sich damit auch gegen die sogenannte Variante 0 aus, die von den Grünen favorisiert wird und gar keine Autobahnabfahrt in Buxtehude vorsieht. Der Linken-Abgeordnete sieht sich in diesem Punkt von dem Gutachten bestätigt, wonach der Verkehr dann in den Ortschaften Ovelgönne, Immenbeck, Neukloster und Hedendorf erheblich zunehmen würde. „Bereits heute staut sich der Verkehr vor dem Bahnübergang auf der Kreisstraße 26 in Neukloster. Noch mehr Verkehr sollte dort niemandem zugemutet werden“, so Koch-Böhnke. Dass die Kreisverwaltung aus finanziellen Gründen die Variante 1 favorisiert stößt bei dem Linken-Politiker ebenfalls auf Ablehnung. Laut Gutachten soll die Variante 1, bei der die Autobahn-Anschlussstelle über die Rübker Straße führt, insgesamt 4,5 Millionen Euro günstiger sein als die von den Linken bevorzugte Variante 2.3. Koch-Böhnke: „Die Kostenrechnung der Kreisverwaltung ist zu kurz gedacht. Die Kosten der später notwendigen Maßnahmen, um die negativen Auswirkungen der Variante 1 auf die Lebensqualität, Sicherheit und den Städtebau wieder auszugleichen, würde die kurzfristige Ersparnis von 4,5 Millionen Euro sehr schnell übersteigen.“ Der Kreispolitiker sieht bei diesem Thema aber auch ein Transparenz-Defizit von Seiten der Verwaltung. „Bei einer Entscheidung von einer solchen Tragweite für die Stadt und seine Bewohner, sollten die Buxtehuder Bürger über eine Bürgerbefragung in die Entscheidung mit einbezogen werden“, so Koch-Böhnke.

Buxtehuder Linke lädt zum Stammtisch

31. Oktober 2014
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 2.Buxtehude

Die Ortsgruppe der Linken in Buxtehude lädt am Donnerstag, den 06. November um 19:30 Uhr zum Stammtisch in die Buxtehuder Gaststätte „OPI“, An der Rennbahn 9a, ein. Nicht nur Kommunalpolitik wird Thema sein, sondern auch die aktuelle Flüchtlings- und Entwicklungspolitik, aber auch alle anderen Themen die den Bürgerinnen und Bürgern auf den Nägeln brennen. „Wir freuen uns auf interessante Gespräche, in gemütlicher Runde“, so der 2. Ortsvorsitzende Rainer Auf'm Kampe.

Buxtehuder Linke zu Gast in Ribnitz-Damgarten

14. Oktober 2014
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude

Im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Mecklenburg-Vorpommerschen Landtagsabgeordneten und Mitglied des Petersberger Dialoges, Dr. André Brie, besuchten der Buxtehuder Ratsherr Klemens Kowalski und Linken-Ortvorsitzender Benjamin Koch-Böhnke vor Kurzem auf Einladung den Linken-Ortsverband in Ribnitz-Damgarten. Neben dem friedenspolitischen Vortrag von Dr. Brie stand natürlich auch die Städtepartnerschaft zwischen Ribnitz-Damgarten und Buxtehude im Fokus. Sowohl der Linken-Vorsitzende aus Ribnitz-Damgarten, Eckart Kreitlow, als auch der Buxtehuder Ortsvorsitzende sprachen sich, ebenso wie die weiteren Anwesenden, dafür aus, die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Linken-Ortsverbänden in der „Bernsteinstadt“ Ribnitz-Damgarten und der „Märchenstadt“ Buxtehude zu intensivieren. Die von den Buxtehuder Politikern mitgebrachten Gastgeschenke, ein Buch vom „Hasen & Igel“ und eine Buxtehuder Fahne, wechselten schon nach Ribnitz-Damgarten. Gemeinsame Veranstaltungen und gegenseitige Besuche der Linken Genossinnen und Genossen soll in Zukunft die Städtepartnerschaft festigen.
 

LINKE gegen Entlasstung des Sparkassenverwaltungsrates

13. Oktober 2014
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

Die Linke im Landkreis Stade ist gegen eine Entlastung des Verwaltungsrates der Kreissparkasse Stade und kündigt dementsprechend ihre Nein-Stimme für die am 20. Oktober stattfindende Abstimmung auf der Kreistagssitzung an. Benjamin Koch-Böhnke, Kreistagsabgeordneter der Linken, kritisiert u. a. das „intransparente und ignorante Verhalten“ der Verwaltungsratsmitglieder im Bezug auf die Dispozinspolitik der Sparkasse und verweist auf einen von ihm vor einigen Monaten verfassten offenen Brief, in dem er sich an den Vorstandsvorsitzenden Ralf Rotsch und an den Verwaltungsratschef Landrat Michael Roesberg wandte und, wie bereits in der Vergangenheit mehrfach, die Deckelung der Dispozinsen auf 5% über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank forderte. Koch-Böhnke: „Dass ein Kreistagsabgeordneter auf einen offenen Brief keine Antwort erhält, macht die Ignoranz der entsprechenden Akteure deutlich.“ Dass sich Verwaltungsratsmitglieder, die zumeist auch Kreistagsabgeordnete sind und somit gleichzeitig auch den Landkreis Stade, also den Träger der Kreissparkasse, vertreten, mit der derzeitigen Zinspolitik und dem Verhalten der Kreissparkasse einverstanden erklären, ist für den Linken-Politiker nicht nachvollziehbar. „Ein völlig überzogener Dispozins, der aktuell bei knapp 10% liegt sowie eine dürftige Informationspolitik und mangelnde Kritikfähigkeit einzelner Verwaltungsratsmitglieder machen eine Entlastung des Verwaltungsrates für die Linke unmöglich“, so Koch-Böhnke.
 

Verboten - Verfolgt -Vergessen

07. Oktober 2014
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 2.Buxtehude

Der Rosa Luxemburg Club Niederelbe lädt am Mittwoch den 15.Oktober zur einer Filmvorstellung und Zeitzeugengespräch zum Thema "Politische Verfolgung in der Adenauerzeit , um 19:00Uhr ins Kulturforum, Hafenbrücke 1, in 21614 Buxtehude ein

Bereits kurz nach Ende des 2. Weltkriegs begann der „Kalte Krieg“. Vor diesem Hintergrund plante die Regierung unter Bundeskanzler Adenauer schon 1950 den Aufbau einer westdeutschen Armee. Gegen dieses Vorhaben gab es in der Bevölkerung große Proteste.
Die Adenauer-Regierung reagierte schnell. Das Strafrecht wurde durch die „Blitzgesetze“ geändert. Damit wurde ein politisches Strafrecht geschaffen, das kritische Bürger_innen zu Staatsfeinden machte. Über 200 000 Menschen waren von Ermittlungsverfahren betroffen, etwa 10 000 wurden zu teils langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Oftmals sahen sie sich Polizisten, Staatsanwälten und Richtern gegenüber, die ihr Handwerk noch in der Nazizeit gelernt hatten.
Walter Gruber und Gerd Graw sind als Zeitzeugen geladen und werden von ihren persönlichen Erfahrungen berichten.

In Zusammenarbeit mit der
Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen

LINKE stellt Resolutionsantrag zu nächtlicher Abschiebepraxis

01. Oktober 2014
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

Die Linke stellt auf der nächsten Sitzung des Stader Kreistages einen Resolutionsantrag zur Abstimmung, der die nächtliche Abschiebepraxis des Landes Niedersachsen künftig verhindern soll. Grund des Resolutionsantrages ist eine vor Kurzem erfolgte nächtliche Abschiebung einer Familie aus dem Landkreis Stade nach Tirana. Zwar haben nach der öffentlich sehr in die Kritik geratene Abschiebung einer Familie in das Kosovo sowohl der Sozialausschuss als auch der Kreisausschuss des Landkreises schon im Jahr 2012 einen Beschluss gefasst, nächtliche Abschiebungen im Landkreis Stade nicht mehr stattfinden zu lassen. Das Land Niedersachsen hat sich aber im Falle der zuletzt nach Tirana abgeschobenen Familie nicht an diese Beschlüsse gehalten, weil die Abflugdaten keine anderen Abschiebezeiten zulassen würden. Auch eine von der Uhrzeit her frühere zwangsweise Abholung um eine nächtliche Abschiebung zu verhindern sei nicht möglich, da dies juristisch nicht zulässig sei. Hier setzt nun der Resolutionsantrag der Linken an. Benjamin Koch-Böhnke, Kreistagsabgeordneter der Linken, möchte mit der Resolution erreichen, dass Personen, denen eine nächtliche Abschiebung droht, vom Land Niedersachsen rechtzeitig von den Abschiebedaten informiert werden und eine vom Land Niedersachsen finanzierte und am Vortag der Abschiebung beginnende Hotelunterbringung am Abflugort angeboten bekommen, um eine nächtliche Abschiebung zu verhindern. Koch-Böhnke: „Sollten die betroffenen Personen bis zum (auch nächtlichen) Zeitpunkt ihrer Abschiebung in ihrem Zuhause bleiben wollen, so ist dieser Wunsch natürlich genauso zu befolgen wie der Wunsch nach einer vorherigen Hotelunterbringung.“

LINKE: Bereicherung auf den Rücken von Hilfsbedürftigen ist erbärmlich!

24. September 2014
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag, 2.Buxtehude

Die Linke kritisiert die Preispolitik der Vermieter der Flüchtlingsunterkünfte in der Bebelstraße. Der Eigentümer verlangt vom Landkreis Stade 9,00€ Kaltmiete pro Quadratmeter. Der Buxtehuder Linken-Ratsherr Klemens Kowalski gibt zubedenken: „Die durchschnittliche Kaltmiete für eine Zweizimmerneubauwohnung liegt bei 7,80€ - inklusive bester Ausstattung wie Fußbodenheizungen!“ Weiter ärgert sich der Ratspolitiker: „Dabei sind Toiletten, Küchen und dazu gehörige Kelleräume Standard und zwar für jede Wohnung!“ Das sei nicht so in der Unterkunft in der Bebelstraße, dort müssten sich die Flüchtlinge z.B die Toiletten teilen. Der Linken-Kreistagsabgeordnete Benjamin Koch-Böhnke ist empört: Bereicherung auf den Rücken von Hilfsbedürftigen ist erbärmlich!“ Da der Eigentümer keine Marktübliche- sondern eine überteuerte Miete fordere, könne laut Ansicht der beiden Kommunalpolitiker, nur von „Erpressung“ die Rede sein. Der Abgeordnete Koch-Böhnke stimmt zwar der Aussage der Kreis-Sozialdezernentin Susanne Brahms, dass dass Wohl der Menschen an erster Stelle stehe, uneingeschränkt zu. Dennoch müsse sich auch die Politik an die eigene Nase fassen: „Der soziale Wohnungsbau ist seit Jahren massiv vernachlässigt wurden und nur deshalb sind solche Erpressung überhaupt möglich!“ sind sich die beiden Buxtehuder Linken einig. Deshalb fordert DIE LINKE ein wesentlich stärkeren sozialen Wohnungsbau und ein Mietspiegel –  nicht nur für Buxtehude – um klare und transparente Informationen über ortsübliche Mieten zu erhalten. Ferner müsse die Rot-Grüne Landesregierung das Budget für Asylbewerber an die Landkreise erhöhen. Die Linke in Buxtehude hält Überlegungen, einiger aus dem Kreis der Buxtehuder Verwaltung und Politik, Wohncontainer wie vor 15.Jahren in Heitmannshausen aufzustellen für indiskutabel. „Eine Willkommeskultur ist nur durch Integration zu machen, nicht durch Ausgrenzung an Stadtränder! Sind sich Kowalski und Koch-Böhnke sicher.


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