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            <title>Die Linke Kreisverband Stade: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Kreisverband Stade</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:07:38 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-110163</guid>
                <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 14:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Statement zur Aggression der USA gegen Venezuela</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/statement-zur-aggression-der-usa-gegen-venezuela/</link>
                
                <description>Am 03. Januar 2026 habe ich die Nachricht mit Erschrecken zur Kenntnis genommen: 
Die US-Regierung mit dem Präsidenten Donald Trump hat den südamerikanischen souveränen Staat Venezuela angegriffen. Das Staatsoberhaupt Nicolas Maduro wurde gefangen genommen und per Schiff in die Vereinigten Staaten entführt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Staat wurde ohne Kriegserklärung überfallen. Das ist ein klarer Bruch des Völkerrechts. Fadenscheinige Begründungen, wie angeblicher Drogenschmuggel, wurden von Seiten der USA angeführt. Dabei ist erwiesen, dass Venezuela nur marginal an dem Vertrieb von „harten Drogen“ beteiligt ist und damit keine Relevanz für eine Gefährdung der US-Bevölkerung darstellt.</p>
<p>Auch behauptet die Trump-Administration, dass venezolanisches Erdöl geraubt worden wäre. Venezuela hat die größten Erdölvorkommen der Welt. Fakt ist, dass die größte geförderte Menge an venezolanischem Öl nach China exportiert worden ist. Das ist dem US-Imperialismus ein Dorn im Auge. Die US-Wirtschaft im Zusammenspiel mit der jetzigen Regierung raubt hemmungslos die letzten Reserven und Bodenschätze der Erde - Raubrittertum in modernster Form.</p>
<p>Was werden wir nun zukünftig in der geopolitischen Weltordnung zu erwarten haben (siehe China-Taiwan-Konflikt, oder Russland-Ukraine-Krieg), wenn nur noch mit roher Gewalt und eiskaltem Machtkalkül Politik betrieben wird? Die Europäische Union allgemein und die deutsche Regierung im Speziellen halten sich bei diesem aggressiven und völkerrechtswidrigen Vorgang der USA auffallend zurück.</p>
<p>Wir brauchen einen Rahmen der Länder und Nationen für eine friedliche Koexistenz der Völker, das Miteinander der Menschen und Nationen. Es ist an der Zeit, ernsthaft zu bedenken, dass diesem verschiedene wirtschaftliche und kulturelle Bedürfnisse und Gegebenheiten zu Grunde liegen.<br>Wir müssen dem Hunger auf der Welt den Kampf ansagen, Wasserknappheit beseitigen, Energie und medizinische Versorgung für alle gewährleisten. Monetäre Mittel und das ökonomische Know-how sind ausreichend vorhanden, aber leider sehr ungleich auf dem Globus verteilt.</p>
<p>Dieser kriegerische Akt der USA ist auf das Schärfste zu verurteilen und zu ächten. Hier zeigt sich wieder einmal ganz deutlich, dass linke-sozialistische Politik unerlässlich ist und wir für unsere Ideale der Partei DIE LINKE stark und engagiert kämpfen müssen.</p>
<p><strong>Alexander Klinger</strong><br><strong>Ratsherr im kommunalen Stadtrat der Hansestadt Stade</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Stade</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109616</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 10:50:09 +0200</pubDate>
                <title>&quot;Rechts überrascht Links&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/rechts-ueberrascht-links/</link>
                <author>ST | K. Wisser</author>
                <description>Das Tageblatt berichtet heute über ungebetene Gäste beim Seminar &quot;Entschlossen gegen Rechts&quot;.
Zwei Vertreter:innen einer rechtsextremistischen Partei begehrten mit abstrusen Vorwänden Einlass.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karsten Wisser schreibt:</strong></p>
<p>Landkreis. „So etwas habe ich auch noch nicht erlebt“, sagte Peter Exner. Der Linken-Politiker hatte ein Tagesseminar unter dem Titel „Entschlossen gegen Rechts“ im Pavillon des Stader Bürgerparks organisiert. Als Teilnehmer dabei: Astrid zum Felde und Jens Dammann. Sie war AfD-Kreisvorsitzende und zwischenzeitlich stellvertretende Landesvorsitzende der AfD. Jens Dammann war AfD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Doch der Reihe nach.</p>
<h2>Unsichere Webseiten und ein Blumentopf</h2>
<p>„Zehn Minuten vor Beginn betrat eine Frau mit Blumentopf den Raum, stellte sich nicht vor und setzte sich in den Stuhlkreis“, schildert Peter Exner den Seminarstart gegenüber dem TAGEBLATT. Laut Exner gab es auch ein Gespräch zwischen ihm und der Frau. Die Blume musste mit zum Seminar, weil sie wohl im Auto vertrocknet wäre.</p>
<p>„Eine Minute vor Beginn kam ein etwa 60-jähriger Herr“, so Peter Exner weiter. Der ältere Herr stellte sich als Jens Dammann vor. Auf der Teilnehmerliste tauchte der Name nicht auf. Er habe nur eine automatisierte Antwort mit dem Hinweis erhalten, das Büro der Stiftung in Hannover sei die ganze Woche nicht besetzt. Im Unterschied zu Astrid zum Felde erkannte Peter Exner den Ex-AfD-Funktionär.</p>
<p>Noch vor Beginn des Seminars rückte die Dame mit dem Blumentopf ins Zentrum des Interesses, denn inzwischen hatte sich herausgestellt, dass auch sie nicht angemeldet war. Astrid zum Felde gab ihren Namen an und gestand, dass sie auch nicht auf der Teilnehmerliste stünde. Sie sei aber angemeldet, bei der Online-Anmeldung habe ihr Browser ihr jedoch angegeben, sie befinde sich auf einer unsicheren Website.</p>
<h2>Gegenbesuch nach Gegendemos</h2>
<p>„Da ich dem ungebetenen Gast gegenüber vor der Tür des Pavillons sehr bestimmt aufgetreten war, erklärte ich den Teilnehmern mein Verhalten mit dem Hinweis, Herr Dammann sei ein bekannter Funktionär der AfD“, so Peter Exner. Sogleich habe sich Frau zum Felde zu Wort gemeldet und erklärte, sie sei auch Mitglied der AfD.</p>
<p>Sie habe um Toleranz geworben und sprach eine Einladung an alle Linken für kommende AfD-Veranstaltungen aus. „Als klar wurde, dass Frau zum Felde das Gespräch in Richtung ihrer Agenda lenken wollte, beendete ich langsam die eskalierende Runde mit Hinweis auf mein Hausrecht“, so Exner.</p>
<p>Jens Dammann hat auf eine Nachfrage nicht reagiert. Astrid zum Felde erklärte ihren Auftritt wie folgt: „Unsere Gesellschaft ist tiefgespalten. Wir müssen wieder miteinander ins Gespräch kommen“, sagte sie.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Stade</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:26:25 +0200</pubDate>
                <title>Endgame</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/spahn-und-ki/</link>
                <author>G. Kühn</author>
                <description>KI benötigt nicht deshalb die Energie ganzer Nationen, weil sie auf dem Handy oder in der Smartwatch am Handgelenk hilft, sondern weil sie die Daten in gigantischen Rechenzentren verarbeitet, wohin sie diese zunächst über die Cloud schaufeln muss. Damit dies funktioniert, erlauben wir ihr notwendigerweise den Totalzugriff auf Daten und die Steuerung, also die Durchbrechung der Blut-Hirn-Schranke des Privaten und der Betriebssysteme. Zeitgleich belegen Studien, dass KI unser Gehirn leistungslos belohnt, indem es sich intelligent fühlt, ohne sich anzustrengen, und es somit effektiv lähmt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Behaltensleistung beim Schreiben mit KI ist beispielsweise ähnlich gering wie bei einem Filmriss im Vollrausch. Soweit wäre dies alles noch irgendwie verargumentierbar, weil die KI natürlich das Leben bisweilen einfacher gestalten kann, wären da nicht die zwei roten Warnlichter im Sicherungskasten der Zivilisation am Blinken: Autoritarismus und Evolution. Zum einen ist KI ein Machtinstrument, und es gibt keine Macht ohne Daten und Informationen. Daten und Informationen vertrauen wir zunehmend einer Kaste hyperreicher Tech-Autokraten mit faschistoidem Weltbild wie Elon Musk oder Frank Thelen an. Ein Blick nach Amerika reicht, um zu verstehen, was passiert, wenn wir diesen Menschen den Staat überlassen. Zum anderen zeigen viele Studien, dass die KI, obzwar bislang nur eine Statistik-Maschine ohne Bewusstsein, durch die Parameter ihrer Algorithmen durchaus „versteht“, wenn man gegen sie arbeitet. In Experimenten griff sie etwa zu Mitteln wie Erpressung, um Verhalten zu beeinflussen, wenn die KI eine Bedrohung gegen sich durch die Benutzer erkannte. Was aber, wenn die naturgemäß auf Effizienz ausgelegten und sich mittlerweile auch selbst optimierenden Algorithmen uns als Hemmnis hinsichtlich ihrer expliziten oder impliziten Programmziele identifizieren und gleichzeitig Zugriff auf die Gesamtheit unseres Lebens haben? Eine umfassend befähigte Ki würde uns -beseelt oder nicht- gemäß den Gesetzmäßigkeiten der Evolution verdrängen.&nbsp;<br> In Zeiten der globalen Klimakatastrophe befeuert KI durch seinen Leistungshunger also effektiv die Erderwärmung, während sie zugleich in einer Epoche des sich entfaltenden Autoritarismus globale Macht in Händen weniger bündelt und sie lähmt unsere Gehirnleistung. Was soll schon passieren?</p>
<p><a href="https://cartoons.guido-kuehn.de/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Weiterlesen </a></p>]]></content:encoded>
                <category>Digitales</category>
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                <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:11:26 +0200</pubDate>
                <title>Stadt muss Surfparkpläne ändern</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/stadt-muss-surfparkplaene-aendern/</link>
                <author>ST | L. Strüning</author>
                <description>So wurden die geforderten Änderungen unternommen zur ungewünschten Ansiedlung von Bordellen im Gewerbepark, der an den Surfpark grenzt. Ein redaktioneller Fehler, der schnell ausgebügelt werden konnte. Zudem muss die gesamte Fläche deutlich besser eingegrünt werden, um den Eingriff in das Landschaftsbild harmonischer abzupuffern. Der dritte Punkt ist der heikelste. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausweisung eines Gewerbegebietes an dieser Stelle funktioniere nicht, so die Richter in Lüneburg, weil die Flächen, einst für den Bau eines BMW-Werkes vorgesehen, im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises für Industrie reserviert sind. Das ist auch für die Stadt bindend. Jetzt soll ein Zielabweichungsverfahren den Surfpark retten.</p>
<p>Der Ausschuss für Stadtplanung stimmte den ergänzten Planungsunterlagen der Verwaltung einstimmig zu - bei mehreren Enthaltungen. Während <strong>Tristan Jorde von den Linken</strong> Zweifel am Erfolg des Zielabweichungsverfahrens hat, signalisierte Bernhard Augustin von der SPD Zustimmung.</p>
<p>Das Thema sei sehr ausführlich diskutiert worden, die SPD bleibe bei ihrem Ja. Die ehrenamtlichen Ratspolitiker seien nicht in der Lage, die umfangreichen Unterlagen rechtlich zu beurteilen, verließen sich aber auf das Urteil der Stadtverwaltung.</p>
<h2>Stadt zahlt viel Geld für Gericht und neue Pläne</h2>
<p>Dass der Kampf um die Surfpark-Pläne für die Stadt nicht ganz billig ist, das hat bereits <strong>der Linken-Politiker Michael Quelle</strong> herausgearbeitet. Während der Einwohnersprechstunde stellte er weitere Fragen. So musste die Stadt 184.000 Euro aufbringen, um die Anwälte vor dem Oberverwaltungsgericht zu bezahlen.</p>
<p>Weitere 48.000 Euro wurden fällig für externe Berater für die neuen Planungsunterlagen. 12.000 Euro kostet die Stadt die Vorbereitung durch ein Planungsbüro für das Zielabweichungsverfahren. Vergleichsweise gering fallen anderen Zahlungen aus. Diverse Gerichts- und Anwaltskosten summieren sich auf etwa 3900 Euro.</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Stade</category><category>Umwelt</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 16:33:32 +0200</pubDate>
                <title>Streit um das Altholzkraftwerk in Bützfleth</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/politil-streitet-um-das-altholzkraftwerk-in-buetzfleth/</link>
                <author>ST | L. Strüning</author>
                <description>Es ging um eine vorzeitige „Erklärung des kommunalen Einvernehmens“ zum Bau und Betrieb des Holzkraftwerks. Damit könnte das Unternehmen Hansekraft als Träger des Vorhabens seinen immissionsschutzrechtlichen Antrag beim Gewerbeaufsichtsamt Lüneburg abgeben, was einem Bauantrag gleichkommt.

Die Krux für den Rat: Sollte er sein Einvernehmen nicht erklären, würde es wohl vom Gewerbeaufsichtsamt erteilt. Darauf wies Erster Stadtrat Lars Kolk hin. Begründung: Das Kraftwerk wird im Industriegebiet gebaut werden dürfen. Der Rat der Stadt könne das gegen das geltende Recht nicht verhindern, der Ortsrat Bützfleth schon mal gar nicht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tristan Jorde von der Fraktion der Linken</strong> und der Bützflether Jochen Witt von der WG meldeten dennoch generelle Bedenken an.&nbsp;</p>
<p>Witt stellte die von den Betreibern proklamierte Klimaneutralität der Altholzverbrennung infrage. Er erwartet, dass der lange versprochene Grüngürtel zwischen Industrie- und Wohngebieten in Bützfleth gepflanzt wird, um Wind und Staubbelastung zu bremsen. <strong>Jorde argumentierte gewohnt provokant</strong>: Beim Chemiepark handele es sich faktisch nicht um ein Industriegebiet, bei der Holzverbrennung gehe es um gefährliche Stoffe. Der „süße Begriff Biomasse“ sei ein Etikettenschwindel.</p>
<p>Kolk nannte noch einmal die Vorteile. Das Holzkraftwerk stärke die bestehende Industrie, versorge sie mit Prozessdampf, grünem Strom sowie Stadtteile und Unternehmen mit Fernwärme. Die Politikerinnen und Politiker schlossen sich der Argumentation an.</p>
<p>Karin Aval von den Grünen bezeichnete das Holzkraftwerk als „sinnvolle Anlage“. Auch mit dem Standort habe sie keine Schwierigkeiten. Sie frage sich nur, warum die Politik frühzeitig dem Hansekraft-Antrag zustimmen solle. Sie wolle erst schwarz auf weiß lesen, dass zum Beispiel wirklich mit einer CO2-Abscheideanlage gearbeitet werde, bevor sie zustimmt. Sie wolle keinen „vorauseilenden Gehorsam“.</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Stade</category><category>Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109043</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 15:18:58 +0100</pubDate>
                <title>Surfpark Stade - braucht kein Mensch</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/surfpark-stade/</link>
                <author>mq</author>
                <description>Investoren wollten am Stadtrand von Stade einen Surfpark (künstliches Wasserbecken zum Wellenreiten) mit Nebengebäuden errichten. Es gründete sich im Herbst 2021 eine sehr breite und aktive Bürgerinitiative gegen das geplante Bauvorhaben. Der BUND klagte nach Baubeginn im Dezember 2023 vor dem Verwaltungsgericht Stade und dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg gegen den Bebauungsplan. Es wurde ein Baustopp verhängt und der Bebauungsplan wurde Anfang Oktober 2024 vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg als rechtsunwirksam erklärt. Die Stadtverwaltung von Stade und die CDU, SPD, FDP und UBLS im Stader Stadtrat sprechen sich weiterhin für das erstmal gescheiterte Projekt aus.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE ist entschieden gegen den Bau des Surfparkes.<br> DIE LINKE - Fraktion im Stader Stadtrat hat deshalb in der Stadtratssitzung am 11. Juli 2022 gegen die<br> <strong>39.<strong>&nbsp;&nbsp;</strong>Änderung des Flächennutzungsplanes 2000 „Gewerbe- und Surfpark Stade“ der Hansestadt Stade </strong>und den&nbsp;<strong>Bebauungsplan Nr. 500/3 „Gewerbe- und Surfpark Stade“ - Satzungsbeschluss</strong>&nbsp;gestimmt.</p>
<p>Der Antrag wurde mit 28 : 8 Stimmen angenommen. Gegen den Surfpark haben außer den beiden Stadtratsmitgliedern der Partei DIE LINKE, zwei der Wählergemeinschaft Stade, drei von Bündnis 90/Die Grünen und eine Piratin gestimmt. Die CDU, SPD, FDP, UBLS haben geschlossen für den Bebauungsplan gestimmt, außerdem drei Stadtratsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen.<br> In der Stadtratssitzung am 28. März 2022 wurde der Antrag der Fraktion DIE LINKE zur Offenlegung des Städtebaulichen Vertrags der Stadt Stade mit den Investoren des geplanten Surfparks mehrheitlich abgelehnt.</p>
<p>Die Fraktion bekam nach entsprechenden Anträgen die Genehmigung auf Akteneinsicht zum Surfpark bei der Stadtverwaltung. Die entsprechenden Akten wurden daraufhin eingesehen.</p>
<p>DIE LINKE - Fraktion hat seit November 2021 etliche Anfragen und Anträge zum geplanten Surfpark im Stadtrat gestellt.</p>
<p>DIE LINKE stimmte in den letzten Jahren im Stadtrat den Festsetzungen der Wirtschaftspläne für die Abwasserentsorgung Stade nicht zu, da die Pläne auch Erschließungskosten für Schmutzwasser und für Regenwasser des geplanten Surfparkes enthielten. Der Wirtschaftsplan 2025 sieht 1.600.000 Euro (1.000.000 Schmutzwasser und 600.000 Euro Regenwasser) vor. Die Erschließungskosten würden über die Abwassergebühren auf alle Nutzer der Abwasserentsorgung Stade umgelegt.</p>
<p>In der Stadtratssitzung am 16. Dezember 2024 beantragte Die Fraktion DIE LINKE, dass der Investitionsansatz im Haushaltsplan 2025 der Stadt Stade für den Bebauungsplan 500/3 Surfpark in Höhe von 1.000.000 Euro für 2025 Euro und&nbsp;400.000 Euro für 2026 gestrichen wird. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit, die immer noch am vorerst gescheiterten Surfpark festhalten möchte, abgelehnt.</p>
<p><a href="https://www.dielinke-kreis-stade.de/fileadmin/websites/kv_stade/Dokumente/Stadtrat_Stade/Anfrage_VHS__Fahrstuhl.pdf" class="link-download" title="download link">Anfrage im Rat</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Stade</category><category>Umwelt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-109038</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 12:54:51 +0100</pubDate>
                <title>Die Namen auf den Stelen</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/die-namen-auf-den-stelen/</link>
                <author>kvstade</author>
                <description>Biographisches über die NS-Opfer -- Drei Stelen mit über 550 Namen stehen vor der Wilhadikirche und erinnern an die vielen NS-Opfer mit Bezug zum Landkreis Stade. Es handelt sich bei ihnen um Opfer der Zwangsarbeit und der „Euthanasiemorde“, um umgekommene Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge, um Gestapoopfer und Menschen mit den verschiedensten Verfolgungsschicksalen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sie kamen aus Polen, Belgien,&nbsp;Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Jugoslawien,&nbsp;Tschechoslowakei, Rumänien, den Niederlanden und der&nbsp;UdSSR.</p>
<p>Samstag, der 25. Januar 2025</p>
<p>15.15 Uhr Treffpunkt an den Stelen, Wilhadikirchhof Stade,&nbsp;Erläuterung zur Geschichte und Aufbau der Gedenkstelen,&nbsp;Gedenken und Blumenniederlegungen, gemeinsamer Gang&nbsp;zum Schwedenspeicher vorbei an Stolpersteinen<br> 16.00 Uhr Stade, Schwedenspeicher, Wasser West, Vortrag&nbsp;zu den verschiedenen NS-Opfergruppen mit biographischen<br> Darstellungen.<br> Die Veranstaltung findet aus Anlass des&nbsp; „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“&nbsp;statt.<br> Veranstalter:&nbsp;Rosa Luxemburg Club Niederelbe<br> in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen</p>
<p>Referenten: Oliver Kogge und Michael Quelle</p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 01:26:33 +0100</pubDate>
                <title>Anonyme Bestattungen in Stade</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/anonyme-bestattungen-in-stade/</link>
                <author>kvstade</author>
                <description>Wenn ein Mensch einsam und mittellos stirbt, kann es passieren, dass nach seinem Tod keine sichtbare Spur von ihm bleibt. Nicht einmal sein Name. So ist das bei den Urnentiefengräbern auf dem Stader Geestfriedhof. Die Linke findet das unwürdig.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Menschen, die am Ende ihres Lebens allein sind, bleiben es oft auch bei der Beerdigung. Wer arm und ohne Angehörige stirbt, wird zum sogenannten Bestattungsfall: Die Kommune übernimmt die Kosten für Einäscherung und Beisetzung. Dabei sollten Art und Ort der Bestattung dem Willen der verstorbenen Person entsprechen. Doch oft ist dieser Wille nicht bekannt. In Stade wird die Urne in diesem Fall anonym auf dem Friedhof Geestberg beigesetzt. „Drei Urnen übereinander, namenlos, unter Rasen“, beschrieb es Linke-Ratsherr Tristan Jorde kürzlich im Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit und Ordnung.</p>
<p>Der Rat der Hansestadt Stade hatte im Dezember 2021 beschlossen, die Gebühr für diese Form der Bestattung um 26 Euro zu reduzieren. Hintergrund war die Erwartung zunehmender anonymer Bestattungsfälle im Krematorium Stade. Bis dahin waren sie anschließend meist einem Friedhof in der Wingst zugeführt worden, den Stade nun um 5 Euro unterbot, in der Hoffnung, dass sie künftig dem städtischen Friedhof Geestberg zufallen würden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Stade</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 01:19:16 +0100</pubDate>
                <title>Streetworker statt Ordnungsdienst</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/streetworker-statt-ordnungsdienst/</link>
                <author>ST</author>
                <description>Linke beantragt Stellen für Streetworker
Die CDU beschwöre fragwürdige Bilder von Personen mit Hunden, Schlagstöcken und Handschellen herauf, die jemanden ermahnen, der eine Kippe wegwerfe, so Jorde. Die einzige Angst, die er in Stade habe, sei die Angst vor Langeweile. Die Stadt sollte lieber Maßnahmen ergreifen, die wirklich etwas bringen.

Die Linke beantragte deshalb die Umwandlung der Stellen für den Kommunalen Ordnungsdienst in Stellen für Streetworker. Kritische Stimmen kamen auch von der SPD.

Oliver Kellmer schlug vor, das Thema an den Kriminalpräventionsrat zu geben. Es müsse erst genauer geguckt werden, ob ein neuer Ordnungsdienst tatsächlich die Lösung für die Probleme in der Innenstadt sei und ob man hier nicht den zweiten Schritt vor dem ersten mache. „Uns ist nicht egal, was die Bürger empfinden. Es gibt aber noch inhaltliche Fragen angesichts dieses komplexen Antrags zu klären“, ergänzte Martina Bredendiek.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Oliver Kellmer schlug vor, das Thema an den Kriminalpräventionsrat zu geben. Es müsse erst genauer geguckt werden, ob ein neuer Ordnungsdienst tatsächlich die Lösung für die Probleme in der Innenstadt sei und ob man hier nicht den zweiten Schritt vor dem ersten mache. „Uns ist nicht egal, was die Bürger empfinden. Es gibt aber noch inhaltliche Fragen angesichts dieses komplexen Antrags zu klären“, ergänzte Martina Bredendiek.</p>]]></content:encoded>
                <category>Rat Stade</category><category>Soziales</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-109001</guid>
                <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 01:12:37 +0100</pubDate>
                <title>Prügelei am Bahnhof</title>
                <link>https://www.dielinke-kreis-stade.de/start/themen/detail/news/michael-quelle/</link>
                <author>ST</author>
                <description> „Es war eine spontane Entscheidung“, sagt der 71-jährige Michael Quelle. Er wartete auf dem Rückweg von Hamburg nach Stade in Harburg auf seine Bahn, als er sah, wie ein junger Mann sich unversehens auf einen anderen stürzte und ihn mit Tritten traktierte. Quelle griff sofort ein, zuerst mit seiner Stimme: „Halt! Stopp! Auseinander!“

Er rief das laut, um die anderen Leute auf dem Bahnsteig aufmerksam zu machen - „und um klarzustellen: Hier ist öffentlicher Raum“, sagt Michael Quelle. Was danach passierte, haben Videokameras aufgezeichnet. Weil es ein laufendes Verfahren gibt und er Zeuge ist, will er die Details aber nicht schildern. Er fasst zusammen: „Ich bin deeskalierend dazwischengegangen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Beamte der Bundespolizei, die in der Nähe waren, wurden bald aufmerksam und schritten ein. Am nächsten Tag bekam Michael Quelle zu Hause einen Anruf von einem Beamten, der sich erkundigte: „Wie geht es Ihnen?“. Michael Quelle lobt die einfühlsamen Gespräche und die gute Betreuung durch die Bundespolizei. Wenig später machte er seine Zeugenaussage.</p>
<p>„Die Polizisten sagten mir, es sei sehr wichtig, dass Menschen sich kümmern und nicht wegschauen“, berichtet Quelle, der vielen wegen seiner Recherchen und pädagogischen Arbeit über die Opfer des Nationalsozialismus und als Linken-Politiker in der Region bekannt ist. Die Bundespolizei führt mit der Deutschen Bahn aktuell unter dem Titel „Hinsehen statt weggehen“ eine Kampagne dazu durch.</p>]]></content:encoded>
                <category>Soziales</category>
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