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Gefiltert nach Tag armut Filter zurücksetzen

Friedlicher Protest gegen G20 in Hamburg

10. Juli 2017
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband

Die größte Demo gegen den G20 Gipfel in Hamburg war friedlich. Laut Veranstalter waren schätzungsweise über 76.000 Menschen an der Kundgebung unter dem Moto " Grenzenlose Solidarität statt G20" beteiligt. Auch Die Linke Niedersachsen und der Kreisverband Stade haben gestern gegen Rüstungslieferungen, Hunger in der Welt und u.a gegen die ungerechte- ja grade zu asoziale Vermögensverteilung demonstriert. Für alle diese gewaltigen Misstände sind die G20 und besonders die sogenannten G7 verantwortlich! Der Stader-Kreisvorsitzender Benjamin Koch-Böhnke kritisiert die Gewalt der Chaoten massiv:,, Gewalt und Zerstörung sind nicht links, sondern Straftaten! Linke setzen nicht das Leben anderer auf's Spiel! ärgert sich Koch-Böhnke. Deshalb begüsste er den Aufruf des Mitverantwortlichen der gestrigen Demo und Hamburger Bundestagsabgeordneten Jan von Aken (DIE LINKE) sehr, der sinngemäß sagte das die Chaoten nicht willkommen seien. Die Delegation aus dem Kreisverband Stade freute sich sehr, wieder alte Mitstreiter/in wiederzusehen, wie die Niedersächische Landesvorsitzende Anja Stoeck oder Nadije Memedi aus unserem Nachbarkreisverband Cuxhaven, um hier nur einige stellvertretend zu nennen. Jan von Aken wird am 6. September, um 19:00 Uhr, im Buxtehuder Kulturforum sein.

LINKE-Fraktion fordert Armutsbericht für Buxtehude

21. Juni 2017
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude

Die LINKE-Fraktion im Buxtehuder Stadtrat fordert die Einführung eines städtischen Armutsberichtes. Hintergrund für die Forderung zur Einführung eines Armutsberichts sei die stetig steigende Armut in der Stadt. Der LINKEN-Fraktionsvorsitzende Benjamin Koch-Böhnke verweist auf das städtische Wohnraumversorgungskonzept aus dem hervorgeht, dass 17% der Buxtehuder Bevölkerung im Niedriglohnsektor arbeitet. Hinzu kämen noch diejenigen, die ausschließlich von Sozialleistungen leben. Ein großer Andrang bei den Buxtehuder Tafeln und ein Stadtjugendpfleger, der bemängelt, dass sich immer mehr Kinder und Jugendliche, bzw. deren Eltern für ihre Kinder, keine Kinokarte mehr leisten können. Auch immer mehr Senioren seien von Altersarmut betroffen und auf die Tafeln angewiesen, so die LINKE. Koch-Böhnke: „Der Armutsbericht soll in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden und der Stadt dabei helfen, der Armut schneller und gezielter entgegenzutreten.“ Sein Fraktionskollege und Bundestagsdirektkandidat der LINKEN, Klemens Kowalski, prangert die aus seiner Sicht jahrelange unsoziale Bundes- und Landespolitik an, die seiner Ansicht nach erst zu diesem Armutsanstieg in vielen Gesellschaftsschichten geführt haben. Kowalski: „Natürlich wissen wir, dass wir auf Buxtehuder stadtebene nicht sämtliche Fehler der vergangenen und aktuellen Landes- und Bundesregierung beheben können. Aber wir stehen als Vertreter dieser Stadt in der Pflicht, der Armut in unserer Stadt rigoros den Kampf anzusagen!“
 

Landgrabbing - Landraub in Westafrika

12. April 2016
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude, 7.Termine

Der Rosa Luxemburg Club, lädt am Mittwoch den 27.April, um 19:00 Uhr in das Kulturforum, Hafenbrücke 1, in 21614 Buxtehude, zu einem Vortrag zum Thema Landgrabbing - Landraub in Westafrika ein.
Den Vortrag wird Olaf Bernau referieren.

Selbstorganisationen von Flüchtlingen vertreten seit Jahren die Position: „Wir sind hier, weil Ihr unser Land zerstört“. Mit dieser Parole wehren sie sich dagegen, dass die Verantwortlichkeit für die weltweite Migrationsbewegung in ihrem Land zu sehen ist.
Nicht gescheiterte Staaten, selbst-verschuldete Armut oder ineffektive bäuerliche Strukturen sind dafür die Hauptursachen, sondern der Landraub, mit dem sich insbesondere internationale Investoren landwirtschaftliche Flächen zur Ausbeutung und Vernutzung sichern. Damit ver-bunden ist die Zerstörung der Existenzgrundlage der dort lebenden Bevölkerung.

Der Referent Olaf Bernau (NoLager Bremen) ist aktiv bei Afrique-Europe-Interact. Er berichtet über seine Arbeit.

Ja zu OXI! Freiheit und Gerechtigkeit für Griechenland und Europa

04. Juli 2015
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband

Auch die Linke im Kreisverband Stade drückt der griechischen Regierung, beim morgigen Referendum die Daumen. Ein OXI (Nein) zur Armut erzeugenden  Austeritätspolitik (Sparpolitik), die das griechische Gesundheitssystem kollabieren lässt, die ohnehin bereits geringe Renten weiter massiv kürzen will und sowohl die griechische Gesellschaft als auch die europäische Idee zerstört, verdient nicht nur die Ablehnung der griechischen Bevölkerung, sondern auch die aller demokratischen Europäer!

Die Krise ist keine griechische, sondern eine kapitalistische!

 

DGB-Kundgebungung am 1.Mai

24. April 2015
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag, 5.Stade, 1.Kreisverband, 7.Termine

DIE LINKE im Landkreis Stade ruft auf am Freitag, den 1.Mai zur DGB-Kundgebung, um 10:00 Uhr, am Schwedenspreicher zu kommen. Gute Löhne, für gute Arbeit oder die gleiche Bezahlung von Frauen und Männer sind in unserer Gesellschaft immer noch nicht selbstverständlich. Der seit Anfang des Jahres geltende Mindestlohn kann nur ein Anfang sein. Denn vor Altersarmut schützt er nicht!
Lasst uns Zusammen mit anderen ein Zeichen der Solidarität setzen.

Mythen und Fakten zur Rentenpolitik

17. November 2014
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 5.Stade

Zusammen mit der Verdi-Seniorengruppe Stade, lädt der Rosa Luxemburg Club, am 19.November, ins Cafè "Schöne Zeiten", in die Poststraße 21 in Stade
zu einer Verantaltung zum Thema: "Mythen und Fakten zur Rentenpoltik" ein. Beginn ist um 15.00Uhr.

In Deutschland werden die Älteren immer mehr und sie werden außerdem auch immer älter. Das ist eine Tatsache. Doch es gibt die Ängste:
Wer soll die Rente all der 90-Jährigen künftig finanzieren.
Das sogenannte „Rentenproblem“ ist aber kein biologisches, sondern ein ökonomisches und politisches. Und daher geht es nicht um Sachzwänge, sondern um Verteilungsfragen.

Die Referentin Dr. Sabine Reiner ist Leiterin des Bereiches Wirtschafts-politik beim verdi-Bundesvorstand

In Zusammenarbeit mit der
Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen
www.rosalux.de

LINKE kritisiert geplante HVV-Fahrpreiserhöhung

13. September 2014
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

Die Linke im Kreistag kritisiert die für 2015 geplante, erneute HVV-Fahrpreiserhöhung von 2,6%: „Mit den Fahrpreiserhöhungen seit 2009, die geplante bereits eingerechnet, wäre dies ein Anstieg von 20.4%!“ gibt der Kreistagsabgeordnete Benjamin Koch-Böhnke zubedenken und fügt hinzu, dass die Inflation im gleichen Zeitraum um grade mal etwa 8% gestiegen sei und die Reallöhne eher stagnierten, in den prekären Bereichen sogar tendenziell sanken. Die Linke setzt die vom HVV geplante erneute Fahrpreiserhöhung, in Form eines Antrages erneut im zuständigen Kreisverkehrsauschuss auf die Tagesordnung. Die Partei fordert darin, u.a mit weiteren HVV-Gesellschaftern auf den Hamburger Senat und der Bürgerschaft einzuwirken, einer weitern Erhöhung der Fahrpreise nicht zuzustimmen. Während der Sprecher der HVV-Geschäftsführung Lutz Aigner für den Grund der geplanten Fahrpreiserhöhung, damit begründet, dass die Kapazitäten von Bussen und Bahnen im HVV kontinuierlich ausgeweitet würden, sieht der Linken-Politiker einen anderen Grund für entscheidener an: „Die sogenannte Schuldenbremse ist die eigentliche Ursache für die ständig steigenden Fahrpreise - Seit 2012 hat das Hamburger Parlament, die Förderung des HVV nicht mehr erhöht!“ Folglich trügen die HVV-Nutzer die Kosten. Insbesondere die Pendler und sozial Benachteiligten würden die Fahrpreiserhöhung erheblich zuspüren bekommen. Die Linke weisst erneut darauf hin, dass sozial benachteiligte Menschen aus dem Landkreis Stadte, nicht wie in Hamburg, durch ein HVV-Sozialticket eine Ermäßigung auf Monatkarten von 19,00€ bekämen und deshalb die volle Erhöhung mittragen müssten. „Die Betroffenen tragen die Kosten der Schuldenbremse und sanieren damit die öffentlichen Haushalte!“stellt Koch-Böhnke fest. Der Politker fragt sich wie die Fahrpreisentwicklung sein würde wenn Hamburg die Olympischen Sommerspiele 2024 oder 2028 erhielte: „Dann dürften wohl, u.a all jene für die Kosten einer besseren (Nah)-Verkehrsinfrastruktur aufkommen, die sich noch nicht einmal die Eintrittskarten für ein solchen Sportevent leisten können. Die Preissprünge dürften dann noch wesentlich größer ausfallen.“ so der Linken-Politiker

Linke beantragt Armutbericht

26. August 2014
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

Die Linke im Kreistag beantragt einen Armutsbericht auf Kreisebene. Laut Antrag soll der Sozialauschuss einen jährlichen Armutsbericht auf den Weg bringen. Der Linken-Kreistagsabgeordnete Benjamin Koch-Böhnke will auch die Wohngeld-Bezieher in den Bericht mit einfliessen lassen. „Auch die Wohngeldbezieher nehmen stetig zu. Das ist ein Indikator für die steigende Anzahl der Geringverdiener und Teilzeitler – die Altersgrundsicherungsbezieher von Morgen,“ gibt Koch-Böhnke zubedenken. Aus einem Antwortschreiben der Kreisverwaltung auf eine entsprechende Anfrage des Linken-Politikers aus März diesen Jahres ging hervor, dass allein von 2012 bis 2013 der Zuwachs der Grundsicherungsbezieher um 11,7% angestiegen ist. Ebenfalls die Aussage der Chefin der hiesigen Arbeitsagentur Dagmar Fröhlich, die im gleichen Monat bekannt gab, dass 27% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Kreis in Teilzeit arbeiteten und 18,7% nur geringfügig beschäftigt waren, zeige, laut Koch-Böhnke, das steigende Armutsrisiko. In der Erarbeitung des Armutsberichtes sollen laut Linken-Antrag auch die Sozialverbände SoVD und VdK sowie der DGB eingebunden werden. „Der Armutsbericht sei wichtig, damit die Gemeinden, Städte und der Landkreis in Zukunft entsprechende sozialpolitische Weichen stellen können. Erhebliches Protenzial besteht z. B. beim sozialen- und altersgerechten Wohnungsbau und bei einer preiswerten Mobilität“, ist sich der Abgeordnete sicher. Um den Ernst der Lage zu Unterstreichen hat Koch-Böhnke in die Begündung seines Antrages einen Auszug des Paritätischen Gesamtverbandes aufgenommen, der besagt, dass sich die Armutsentwicklung nicht nur fortsetzt, sondern an Dynamik gewinnt, da die Mehrfacharbeitslosigkeit zunimmt. Koch-Böhnke mahnt: „Die Entwicklung der Armut im Bund, gilt in der Tendenz auch für die Region - und die Tendenz ist alarmierend!“
 

Europäische Aktionstage gegen Bankenmacht und Spardiktat

15. Mai 2014
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 1.Kreisverband

Am 17. Mai 2014 wird es in Berlin, Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf Demonstrationen geben

Eine Woche vor den Wahlen zum Europaparlament finden vom 15. bis 25. Mai 2014 in vielen Städten Europas Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen gegen die Politik von EU und Troika statt. DIE LINKE beteiligt sich an den Aktionstagen und ruft ihre Mitglieder auf, im Rahmen ihres Europawahlkampfes Kundgebungen gegen Bankenmacht und Spardiktate zu organisieren. Sie sind unsere Antwort auf das massive und beispiellose Verarmungsprogramm für die Menschen vor allem in Südeuropa. Denn was uns als "Krisenlösung" oder "notwendige Reformen" von den Regierenden verkauft werden soll, hat dort eine humanitäre, soziale und politische Katastrophe verursacht. In Kürze weitere Informationen!

Hamburg | 12.30 Uhr | Hauptbahnhof | Von dort aus geht es in Richtung Hafencity und Elbphilharmonie – das Symbol für Elitenkultur, Verschwendung und Korruption.

Linke: Anzahl der Grundsicherungsbezieher erneut gestiegen

14. April 2014
Klemens Kowalski 6.Kreistag

Von Juni 2013 bis April diesen Jahres hat sich die Anzahl der Grundsicherungsbezieher im Landkreis Stade um 5,7 % erhöht, das macht ein Zuwachs von 90 Personen auf aktuell 1670 Betroffene, das ging aus einem Antwortschreiben der Kreisverwaltung auf eine Anfrage des Linken-Kreistagsabgeordneten Benjamin Koch-Böhnke hervor: „Die Anzahl der Menschen die zu ihre Rente Grundsicherung beantragen müssen, um über die Runden zu kommen ist um 5,2%, auf aktuell 1119 Betroffene, innerhalb von 10 Monaten gestiegen!“ stellt Koch-Böhnke besorgt fest. Bereits der Anstieg von 11,7% von 2012 bis 2013 und der aktuelle Zuwachs von über 5% macht aus Sicht des Politikers deutlich: „Die Altersarmut im Kreis steigt kontinuierlich!“ Die Linke fordert schon seit Langem einen jährlichen Armutsbericht im Landkreis Stade. Insgesamt ist die Anzahl der Arbeitslosengeld II Bezieher nur sehr gering angestiegen. Allerdings sei der Zunahme der Aufstocker, die ein Einkommen von 451€ bis 850€ verdienen, um etwa 7% gestiegen. Die Linke führt die Ursache darauf zurück, das die Mini- und Midijobergrenze, durch die Bundesregierung von 400€ auf 450€ bzw von 800€ auf 850€ heraufgesetzt wurde. Diese Politik fördert die Armut im Alter, die Lohnhöhe entscheide schließlich über die zukünftige Rentenhöhe, so der Linke.


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