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Buxtehuder LINKE wählt weibliche Doppelspitze

14. November 2016
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude

Die Ortsgruppe der Buxtehuder LINKEN hat seit vergangener Woche  eine weibliche Doppelspitze. Angelika Großmann und Susanne Koch wurden einstimmig zum Ortsvorstand gewählt. Dass der Ortsvorstand nun weiblich ist, macht sich u. a. auch in der Themensetzung der bevorstehenden Amtszeit deutlich. Neben den allgemeinen organisatorischen Aufgaben und den aktuellen kommunalpolitischen Themen, wie z. B. die Schaffung von öffentlichem  bezahlbarem Wohnraum, stellt das Vorsitzenden-Duo das Thema „Frauen im Krieg“ in den Fokus ihrer Amtszeit. Großmann und Koch sind sich einig: „Auf Frauen kommt im Krieg oftmals eine ganz besonders tragische Rolle zu. Einerseits selbst häufig das Ziel von Übergriffen müssen Frauen oft auch noch die Rolle der Versorgerin der Familie in einer zerstörten Umgebung übernehmen. Auf den Frauen lastet unglaublich viel Druck.“ Der Buxtehuder  LINKEN-Fraktionsvorsitzende Benjamin Koch-Böhnke freut sich über die neue Frauenpower in der Ortspartei. „Das ist ein starkes Signal!“

LINKE hakt nach: Befragt Jobcenter werdende Mütter zu Sexualpartnern?

26. Oktober 2016
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

Befragt das Jobcenter werdende Mütter zu deren Sexualpartnern? Diese Frage will die LINKE vom Landkreis Stade, der Mitglied des Jobcenter-Beirates ist, beantwortet haben. Hintergrund ist ein mittlerweile bekannt gewordener Zusatzfragebogen des Jobcenters Stade. Der Fragebogen richtet sich allem Anschein nach gezielt an werdende Mütter, die angeben, dass der Kindsvater unbekannt ist. Gefragt wird nach den Namen und Geburtsdaten der Geschlechtspartner während der Empfängniszeit. Ferner sollen die Gründe, dass keine Angaben zum Kindsvater gemacht werden, „ausführlich und nachvollziehbar“ dargelegt und eigene „intensive Nachforschungen“ zur Ermittlung des Kindsvaters angegeben werden. LINKEN-Kreistagsabgeordneter Benjamin Koch-Böhnke will mit seiner Anfrage an den Landkreis nun herausfinden, ob das Jobcenter diesen Zusatzfragebogen tatsächlich nutzt oder ob es sich um eine Falschmeldung handelt. Koch-Böhnke: „Sollte es diesen Fragebogen aber wirklich geben und dieser auch vom Jobcenter benutzt werden, muss der Landkreis zu diesem Vorgehen Stellung beziehen.“ Für die LINKE ist aber schon jetzt klar: „Ein solcher Fragebogen wäre ein klarer Eingriff in die Privatsphäre und das Intimleben von Frauen, die in der ohnehin nicht wünschenswerten Situation sind, Arbeitslosengeld II beantragen zu müssen“, so Koch-Böhnke. Sollte es sich aber bestätigen, dass, wie der Geschäftsführer des Stader Jobcenters öffentlich äußerte, ein Mitarbeiter den Fragebogen selbst entworfen habe, so müsse das personelle Konsequenzen haben. „Wenn aufgrund eines selbst gebastelten Fragebogens eines Mitarbeiters einer werdenden Mutter die kompletten finanziellen Leistungen gesperrt werden, dann muss hier nicht nur der eine Mitarbeiter zur Verantwortung gezogen werden, sondern auch diejenigen, die für die Mitarbeiter und die Behörde verantwortlich sind“, so der LINKEN-Abgeordnete weiter. „Wenn ein solcher Vorgang niemandem in der Behörde auffällt, dann hätten hier entweder viele geschlafen oder schlichtweg nicht handeln wollen. Beides ist nicht hinnehmbar!“

LINKE kritisiert: Kreissparkassenverwaltungsrat nicht transparent

26. Oktober 2016
Benjamin Koch Boehnke 6.Kreistag

Die LINKE im Kreistag wird erneut den Verwaltungsrat der Kreissparkasse Stade nicht entlasten. Linken-Kreistagsabgeordneter Benjamin Koch-Böhnke stellt sich die Frage, wie der Kreistag ein Gremium entlasten soll, ohne wirklich zu wissen, welche Themen auf der Tageordnung des Kreissparkassenverwaltungsrates standen und welche konkreten Entscheidungen dort getroffen wurden? Der Linken-Politiker kritisiert die seiner Ansicht nach fehlende Transparenz dieses Gremiums. Koch-Böhnke: „Anfragen, wie etwa zur Dispozinspolitik der Kreissparkasse, werden mit dem Argument abgebügelt, der Verwaltungsrat dürfe keine Auskunft über interne Angelegenheiten der Kreissparkasse geben. Das ist in Verbindung mit einer Entlastung des Kreissparkassenverwaltungsrates absurd." Die, nach Auffassung der LINKEN, mangelnde Transparenz des Verwaltungsrates und die Höhe der Dispozinsen waren schon in den vergangenen Jahren immer wesentliche Punkte, warum DIE LINKE das Aufsichtsgremium nicht entlasten hat und dies auch in diesem Jahr nicht tun wird. Der frisch gewählte Kreistagsabgeordnete Rainer Auf'm Kampe, der ab November mit seinem Kollegen Koch-Böhnke DIE LINKE Fraktion bilden wird, hält den aktuellen Dispozinssatz der Kreissparkasse für eine Frechheit: „9,2% mehr als den aktuellen Leitzinssatz der EZB zu kassieren, der derzeit gerade einmal bei 0,05% liegt, ist eine Unverschämtheit", ärgert sich Auf'm Kampe und fügt hinzu: ,,Auch bei solchen Angelegenheiten hat aus unserer Sicht ein Verwaltungsrat einzugreifen!"

LINKE und GRÜNE für themenbezogenes ROT-ROT-GRÜN

10. Oktober 2016
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude

Nachdem die LINKE-Ratsfraktion öffentlich eine ROT-ROT-GRÜNE thematische Zusammenarbeit ins Spiel gebracht hat, um etwa den öffentlichen sozialen Wohnungsbau auf Stadtebene zu stärken, folgten nun erste Gespräche. Resultat: Die Fraktionen von LINKE und GRÜNE im Buxtehuder Rat sind sich einig: Ein themenbezogenes ROT-ROT-GRÜN soll die Stadt bei Fragen von öffentlichem sozialem Wohnungsbau, mehr Bürgerbeteiligung, besserer Ausstattung der Schulen und bei der Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung voranbringen. Der LINKEN-Ratsherr Klemens Kowalski ist sich sicher: „Die jetzige Gebühr der Straßenausbaubeitragssatzung ist absolut unsozial und muss durch ein steuerfinanziertes Modell ersetzt werden.“ Auch GRÜNEN-Fraktionsvorsitzender Michael Lemke sieht in der thematischen Zusammenarbeit viele Vorteile. „Durch eine rechnerische Mehrheit von SPD, LINKE und GRÜNE im Rat könnten wir in den Bereichen besserer Schulausstattung und mehr Bürgerbeteiligung in den nächsten Jahren viel bewegen“, so Lemke. Ob die SPD diese Option der thematischen Zusammenarbeit aber ebenfalls unterstützen wird ist noch offen. „Die Gespräche mit der SPD werden demnächst stattfinden“, so der LINKEN-Fraktionsvorsitzende Benjamin Koch-Böhnke. „Die SPD hat nun die Chance mit Grünen und Linken für Buxtehude ein Kapitel für ein sozialeres und Bürgernahes Buxtehude aufzuschlagen – Der Ball liegt jetzt im Spielfeld der Sozialdemokraten!“

Benjamin Koch-Böhnke zweimal Fraktionschef ( Buxtehuder/Stader Tageblatt)

10. Oktober 2016
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 2.Buxtehude, 6.Kreistag

LANDKREIS. Die gestärkte Linke setzt nach der Kommunalwahl weiter auf soziale Themen – Die rechnerische Mehrheit für Rot-Rot-Grün im Buxtehuder Rat wollen die Linken nutzen

Die beiden Kreistagsabgeordneten, die ab November für die Partei Die Linke in den Kreistag einziehen werden, haben zu Wochenbeginn offiziell ihre Fraktion gegründet und einen Vorstand gewählt. Fraktionsvorsitzender wurde Benjamin Koch-Böhnke, der Die Linke bereits seit 2006 als Einzelabgeordneter im Kreistag vertritt.

Zum Stellvertreter wurde der Buxtehuder Rainer Auf´m Kampe gewählt, der neu in den Kreistag einzieht und mit seinen 81 Jahren der älteste Kreistagsabgeordnete sein wird. Wie bereits in den Jahren zuvor, will sich Die Linke für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzen. „Ein sozialerer Kreishaushalt, mehr soziale Teilhabe, mehr Integration aller Bedürftigen, mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung. Dafür werden wir in den kommenden Jahren kämpfen“, so die beiden Linken-Politiker.

Auch in der neuen, zweiköpfigen Fraktion im Rat der Stadt Buxtehude ist Koch-Böhnke zum Vorsitzenden gewählt worden. Sein Stellvertreter wurde Klemens Kowalski, der bereits zum dritten Mal in den Buxtehuder Stadtrat einzieht. Die Linken-Fraktion will die Stadt vor allem bei den sozialen Themen voranbringen. Koch-Böhnke: „Wir werden unter anderem beantragen, dass Buxtehude schnellstens mehr bezahlbaren Wohnraum schafft, der auch im Besitz der Stadt verbleibt. Nur so lässt sich sicherstellen, dass ausreichend sozialer Wohnraum auf Jahrzehnte erhalten bleibt.“

Für den Linken-Ratsherrn Klemens Kowalski steht fest: „Wir haben den Bürgern vor der Wahl versprochen, dass wir uns für mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr Bürgerbeteiligung einsetzen werden. Und genau das werden wir jetzt auch nach der Wahl tun.“ Eine rechnerische Rot-Rot-Grüne Mehrheit, um diese Forderungen auch durchzusetzen, gäbe es im Stadtrat jetzt jedenfalls – zumindest, wenn SPD und Grüne mitziehen.“ „Wir bieten konstruktive Zusammenarbeit und pragmatische Ideen, um soziale Themen voranzubringen. An der Linken werden soziale Verbesserungen in unserer Stadt nicht scheitern“, sind sich die beiden Buxtehuder Ratsherren einig. In den nächsten Wochen wird es auf der Stadtebene Gespräche zwischen den Linken, SPD und Grünen geben. Die Linke will dabei klären, ob es bei Sachthemen im Rat eine Rot-Rot-Grüne Mehrheit bei Sachthemen geben kann.

Die Waffen nieder!!! Aufruf zur Friedensdemo am 8.10.2016 in Berlin

26. September 2016
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 1.Kreisverband

Die Veranstalter_innen:

BAF_Taube
Bundesausschuss Friedensratschlag

KoopFriedenBanner
Kooperation für den Frieden

friko-taube
Berliner Friedens-koordination


Die aktuellen Kriege und die militärische Konfrontation gegen Russland treiben uns auf die Straße.

Deutschland befindet sich im Krieg fast überall auf der Welt. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der drastischen Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Welt. Das Geschäft mit dem Tod blüht.

 

Dieser Politik leisten wir Widerstand. Die Menschen in unserem Land wollen keine Kriege und Aufrüstung – sie wollen Frieden.

 

Die Politik muss dem Rechnung tragen. Wir akzeptieren nicht, dass Krieg immer alltäglicher wird und Deutschland einen wachsenden Beitrag dazu leistet: in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Mali. Der Krieg in der Ukraine ist nicht gestoppt. Immer geht es letztlich um Macht, Märkte und Rohstoffe. Stets sind die USA, NATO-Mitgliedstaaten und deren Verbündete beteiligt, fast immer auch direkt oder indirekt die Bundesrepublik.

Krieg ist Terror. Er bringt millionenfachen Tod, Verwüstung und Chaos. Millionen von Menschen müssen fliehen. Geflüchtete brauchen unsere Unterstützung und Schutz vor rassistischen und nationalistischen Übergriffen. Wir verteidigen das Menschenrecht auf Asyl. Damit Menschen nicht fliehen müssen, fordern wir von der Bundesregierung, jegliche militärische Einmischung in Krisengebiete einzustellen.

Die Bundesregierung muss an politischen Lösungen mitwirken, zivile Konfliktbearbeitung fördern und wirtschaftliche Hilfe für den Wiederaufbau der zerstörten Länder leisten.

Die Menschen brauchen weltweit Gerechtigkeit. Deshalb lehnen wir neoliberale Freihandelszonen wie TTIP, CETA, ökologischen Raubbau und die Vernichtung von Lebensgrundlagen ab.

Deutsche Waffenlieferungen heizen die Konflikte an. Weltweit werden täglich 4,66 Milliarden Dollar für Rüstung verpulvert. Die Bundesregierung strebt an, in den kommenden acht Jahren ihre jährlichen Rüstungsausgaben von 35 auf 60 Milliarden Euro zu erhöhen. Statt die Bundeswehr für weltweite Einsätze aufzurüsten, fordern wir, unsere Steuergelder für soziale Aufgaben einzusetzen.

Das Verhältnis von Deutschland und Russland war seit 1990 noch nie so schlecht wie heute. Die NATO hat ihr altes Feindbild wiederbelebt, schiebt ihren politischen Einfluss und ihren Militärapparat durch Stationierung schneller Eingreiftruppen, Militärmanöver, dem sogenannten Raketenabwehrschirm – begleitet von verbaler Aufrüstung – an die Grenzen Russlands vor. Das ist ein Bruch der Zusagen zur deutschen Einigung. Russland antwortet mit politischen und militärischen Maßnahmen. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Nicht zuletzt steigert die Modernisierung genannte Aufrüstung der US-Atomwaffen die Gefahr einer militärischen Konfrontation bis hin zu einem Atomkrieg.

Sicherheit in Europa gibt es nur MIT und nicht GEGEN Russland.

Wir verlangen von der Bundesregierung:
•den Abzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen
•die drastische Reduzierung des Rüstungsetats
•den Stopp der Rüstungsexporte
•die Ächtung von Kampfdrohnen
•keine Beteiligung an NATO-Manövern und Truppenstationierungen entlang der Westgrenze Russlands.

 

Wir sagen Nein zu Atomwaffen, Krieg und Militärinterventionen.

Wir fordern ein Ende der Militarisierung der EU. Wir wollen Dialog, weltweite Abrüstung, friedliche zivile Konfliktlösungen und ein auf Ausgleich basierendes System gemeinsamer Sicherheit.

Für diese Friedenspolitik setzen wir uns ein.

Wir rufen auf zur bundesweiten Demonstration am 8.10.2016 in Berlin.

 


Die Erstunterzeichner_innen


Aachener Friedenspreis e.V. | AStA Universität Hamburg | Attac Deutschland | Berliner Friedenskoordination Friko, Gruppen  | Bundesausschuss Friedensratschlag | Deutscher Freidenker-Verband | Deutscher Friedensrat e.V. | DFG-VK Hamburg | DFG-VK Landesverband Hamburg-Schleswig-Holstein | DFG-VK Landesverband Ost | DIDF Föderation demokratischer Arbeitervereine | DIE LINKE. Parteivorstand | DKP Deutsche Kommunistische Partei | Flüchtlingsrat Niedersachsen | Frauennetzwerk Frieden e.V. | Friedens- und Zukunftswerkstatt Frankfurt/Main | Friedenskreis Wanfried (Netzwerk) | GBM Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrechten und Menschenwürde e.V. | Grüne Friedensinitiative bundesweit | IALANA | Internationale Förderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten | Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, deutsche Sektion (IFFF/WILPF) | Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) | Kooperation für den Frieden bundesweit | linksjugend [’solid] | NaturFreunde Deutschlands | NaturwissenschaftlerInneninitative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit | Netzwerk Friedenssteuer e.V. | Ostermarsch Rhein Ruhr | Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) | Piratenpartei Berlin | Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend SDAJ | Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e.V.) | Zusammenarbeitsausschuss der Friedensbewegung Schleswig-Holstein.


pax christi-Bundesvorstand ruft zur Beteiligung an der Friedens-Demonstration am 8. Oktober in Berlin auf


Der Landesbezirksvorstand von ver.di – Nord (SH und MV) ruft mit seiner Resolution „Krieg & Frieden“ dazu auf, sich an der bundesweiten Demonstration der Friedensbewegung am 08.10.2016 in Berlin zu beteiligen.

Linke für themenbezogene Zusammenarbeit

26. September 2016
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude

Die zukünftige Linken-Fraktion im Buxtehuder Rat steht für eine themenbezogene Zusammenarbeit: "In Sachen öffentlicher sozialer Wohnungsbau müssen wir schnell vorankommen - da dieser in die Planungen des Baugebietes Gieselbertstraße mit einfließen muss", fordert Benjamin Koch-Böhnke und sein Fraktionskollege Klemens Kowalski ergänzt: "Ein großer Bestandteil der Sozialwohnungen müssen in städtischer Hand bleiben, damit die Mietpreise dauerhaft bezahlbar bleiben und somit der durchschnittliche Mietpreis in der Hansestadt sinkt." Beide Politiker sehen hier z.B die Möglichkeit mit SPD und Grünen zusammenzuarbeiten. Mit der CDU und FDP sei beim Thema öffentlicher sozialer Wohnungsbau mit Ablehnung zu rechnen, da die beiden Parteien ausschließlich auf private Investoren setzen. Der SPD-Vorsitzende Alexander Paatsch hat im Wahlkampf bereits eine Idee der Linken aufgegriffen und eine städtische soziale Wohnungsbaugenossenschaft angeregt. Aber auch bei den Thema mehr Bürgerbeteiligung sieht die zukünftige Linken-Fraktion durchaus Potenzial für eine Zusammenarbeit u.a mit den Grünen, aber auch der FDP. Kowalski und Koch-Böhnke wollen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der AFD: "Die AFD steht für einen arbeitnehmerfeindlichen, sozialstaatsabbauenden und völkischen Kurs. In der Kommunalpolitik wird man sie ganz schnell auf den Boden der Realität zurückholen können. Und damit auch ihre Wähler zurückgewinnen."

65.000 Menschen protestierten in Hamburg gegen TTIP & Ceta

19. September 2016
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband

Allein in Hamburg demonstrierten letzten Samstag ca.65.000 Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und Ceta. Sowohl TTIP ( geplante Abkommen mit den USA) und Ceta ( geplante Abkommen mit Kanada) würden defacto unsere Demokratie und Rechtsstaat außer Kraft setzen. Große Konzerne können dann vor geheim tagenden sogenannten Investionsgerichten (Ceta) ihre Interessen durchsetzen. Selbst die Richter wären nicht unabhängig, wie in einem ordentlich Gericht, sondern Rechtsanwälte die von Rechtsanwaltskanzleien ernannt würden,die möglicherweise auch Käger vertreten. Damit gibt es keine Unabhänigkeit! Auch die Möglichkeit einer Revision, also ein übergeordnetes Gericht anzurufen bestünde nicht. Einmal privatisierte Unternehmen wie z.B Wasserwerke, Krankenhäuser, Stadtwerke usw könnten auf Grund der sogenannten Sperrklausel nicht wieder z.B von den Kommunen zurück erworben werden und gegen Beschlüsse von Bundestag, Landtagen & Kommunalparlamente könnten Konzerne Klagen auf Schadensersatz bei den oben genannten "Gerichten" einreichen und die Bundesrepublik Deutschland für entgangende Gewinne haftbar machen. Insgesamt demonstrierten etwa 320.000 Menschen in 7. Städten Bundesweit. Auch diesmal gab es ein großes Bündnis von zahlreichen Organisationen. Neben der Linken, auch Attac, Brot für die Welt, Gewerkschaften, Grüne, usw. Auch der Kreisverband DIE LINKE Stade war in Hamburg mit dabei. Wir haben uns sehr gefreut viele (Partei)freunde wiederzusehen

Danke für Ihr / Euer Vertrauen

12. September 2016
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 2.Buxtehude, 3.Harsefeld, 5.Stade, 6.Kreistag

Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Liebe Freunde!

Wir möchten uns ganz herzlich für das von Ihnen und Euch entgegengesetzte Vertrauen bedanken und verstehen es gleichzeitigals Unterstützung unserer bisherigen Arbeit. Wir könnten somit in den Räten der Städte Stade und Buxtehude, sowie im Kreistag des Landkreises Stade jeweils den Fraktionstatus erreichen. Wir erhalten durch die neuen Fraktionen erheblich mehr Möglichkeiten uns stärker und damit breiter u.a für mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Bürgerbeteiligung einzusetzen. Auch ist es gelungen in die Räte der Samtgemeinde- und des Flecken Harsefeld erstmalig einzuziehen.Insbesondere freut es uns das wir auch dort zulegen konnten wo die AfD antrat. Die Ergebnisse können Sie/Ihr unten sehen.

Herzlichen Dank für Ihr und Euer Vertrauen.

Die Linke Kreisverband-Stade

Katja Enkelmann                 Benjamin Koch-Böhnke
Kreisvorsitzende                  Kreisvorsitzender

Ergebis Kreistagswahl Landkreis Stade (mit Antritt der AFD)
Gesamt 2,73 %
2 Sitze (vorher 1 Sitz)
Gewählt wurden: Rainer Auf´m Kampe
                          Benjamin Koch-Böhnke


Ergebnis Stadtratswahl Buxtehude (mit Antritt der AFD)
Gesamt 3,7 %
2 Sitze (vorher 1 Sitz)
Gewählt wurden: Benjamin Koch-Böhnke
                          Klemens Kowalski


Ergebnis Stadtratswahl Stade (Kein Antritt der AFD)
Gesamt 4,51 % (vorher 1 Sitz)
2 Sitze
Gewählt wurden: Nusrettin Avci (Parteilos)
                          Holger Dankers (Parteilos)


Ergebnis Samtgemeinderatswahl Harsefeld (kein Antritt der AFD)
Gesamt 2,03 %
1 Sitz (vorher 0 Sitze)
Gewählt wurde: Randy Orlovius


Ergebnis Gemeinderatswahl Flecken Harsefeld (kein Antritt der AFD)
Gesamt 1,92 %
1 Sitz (vorher 0 Sitze)
Gewählt wurde: Randy Orlovius


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