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DIE LINKE: Mit Ostermärschen Zeichen für Frieden setzen!

10. April 2017
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 1.Kreisverband, 5.Stade, 4.Horneburg, 3.Harsefeld, 2.Buxtehude

Die Welt gerate aus den Fugen und das Völkerrecht würden immer mehr zum Spielball der Großmächte werden, dies zeigten auch die jüngsten  Ereignisse in Syrien, meint DIE LINKE. Die Partei ruft u.a auch deshalb auf, am Ostermontag, den 17.April 2017 am Hamburger Ostermarsch teilzunehmen. Der Auftakt ist um 12:00 Uhr St.-Georgs-Kirchhof ( U/S-Bahn Hbf ). Der Marsch geht dann über die Dreieinigkeitskirche zur Osterandacht ( ca. 11:30 Uhr) und dann weiter zur Abschlusskundgebung ( 13:30 Uhr) auf den Carl-von-Ossietzky-Platz. Neben anderen wird auch der ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete und Außenpolitische Sprecher Normen Paech sprechen. Der Linken-Bundestagskandidat Klemens Kowalski kritisiert u.a die genehmigten Rüstungsexporte der Großen Koalition:,, Mit einem Wert von 12,8 Milliarden Euro im Jahr 2015, hat sich der Wert der Waffenausfuhren nahe zu innerhalb eines Jahres verdoppelt!“ so Kowalski und fügt hinzu:,, Die Rüstungslieferung gehen zumeist an Länder wie die Türkei, Saudi-Arabien oder Katar, autoritäre und reaktionäre Staaten -  Das ist ein Skandal!“ Der Linken-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Benjamin Koch-Böhnke meint, dass die Bundeswehr keine Werbepräsenz an öffentlichen Schulen mehr abhalten dürfe und Hochschulen keine Forschungsaufträge von den Streitkräften und der Rüstungsindustrie erhalten solle:,, Die Bundeswehr ist kein Arbeitgeber wie jeder andere – Letztendlich wird das Töten auf Befehl ausgebildet!“ der Politiker ergänzt.,, Die Bundesländer sind verpflichtet Hochschulen finanziell so auszustatten, dass sie nicht auf solche fragwürdigen Forschungsaufträge angewiesen sind!“ Es gelte auf den Ostermärschen ein Zeichen für den Frieden zusetzen.

"Equal pay day" - Demo in Harsefeld

19. März 2017
Benjamin Koch Boehnke 3.Harsefeld

Am 18.März fand in Harsefeld die von den Gleichstellungsbeauftragten organisierte Demonstration zum "Equal pay day" statt. Immer noch bekommen Frauen für die gleiche Arbeit durchschnittlich 21. Prozent weniger Lohn und Gehalt. Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade Anne Behrends wies darauf hin, dass erst am 18.März die Frauen durchschnittlich, den gleichen Jahreverdienst erreicht haben, den ihre männlichen Kollegen bereis zum 31. Oktober des Vorjahres erarbeitet haben:,, Gleiche Löhne für Frauen und Männer müssen eine Selbstverständlichkeit werden!" fordert Behrends in ihrer Rede vor den ca. 50 Teilnehmern. Auch ihre Kollegin Gabi Schnackenburg aus Buxtehude sprch sich für " Gleiche Arbeit für gleiches Geld" aus. Der Linken-Kreistagsfraktionsvorsitzende und Landtagskandidat Benjamin Koch-Böhnke freute sich über die Aktion:,, DIE LINKE kämpft ebenfalls für gleiche und faire Löhne und Gehälter! - Wir stimmen Frau Behrends und ihren Kolleginnen absolut zu!" betont der Politiker.  

LINKE wählt Koch-Böhnke zum Landtagskandidaten

18. März 2017
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 2.Buxtehude, 3.Harsefeld, 4.Horneburg

Am vergangenen Samstag wählte eine Wahlkreisversammlung der LINKEN den Buxtehuder Fraktionsvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Benjamin Koch-Böhnke bei nur einer Enthaltung zum Landtagskandidaten im Wahlkreis 55 (Buxtehude). Als Gast war der designierte LINKEN-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Hans-Henning Adler, ins Kulturforum nach Buxtehude gekommen. Das Landesvorstandsmitglied Adler sieht gute Chancen auf einen Wiedereinzug der LINKEN im Januar nächsten Jahres. Adler: „Ein Wahlergebnis zwischen 5% und 7% ist durchaus möglich." Die soziale Gerechtigkeit sei das Markenzeichen ihrer Partei, sind Adler und Koch-Böhnke überzeugt. Beide stimmen überein, dass wesentlich mehr in Bildung, Gesundheit und in den sozialen Wohnungsbau investiert werden müsse. So setzt sich die LINKE etwa dafür ein, dass Krankenkäuser nicht geschlossen und zusammengelegt werden, sondern gestärkt und an ihren Standpunkten erhalten bleiben. „Bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zählt jede Minute. Je weiter die Fahrt zum nächsten Krankenhaus, desto schlechter die Behandlungschancen für den Patienten", so Adler. Für seinen Parteikollegen Koch-Böhnke sind auch die steigenden Wohnungsmieten in vielen Regionen ein großes Problem und sieht den sozialen Wohnungsbau in Niedersachen völlig unterfinanziert. Die 800 Millionen Euro, die der Bund dem Land hierfür zur Verfügung stellt, reichen seiner Ansicht nach bei weitem nicht aus. Koch-Böhnke: „Nachdem der soziale Wohnungsbau in den vergangenen Jahrzehnten geradezu kaputtgespart wurde, muss das Land Niedersachsen noch eine große Schippe drauflegen, um den stetig steigenden Mieten überhaupt etwas entgegensetzen zu können!" Beide Politiker sind sich auch darüber einig, dass es keine Forschungsaufträge der Bundeswehr oder der Waffenindustrie an niedersächische Hochschulen und Universitäten geben darf. Das Land müsse eine ausreichende Finanzierung von Hochschulen und Universitäten auch ohne derartige Aufträge sicherstellen. „Wir wollen nicht, dass an Krieg und Waffen verdient wird", so die beiden LINKEN-Politiker.

Landtagswahl: Linke will in Hannover mitregieren ( Buxtehuder Tageblatt v. 13.03.17)

14. März 2017
Benjamin Koch Boehnke 4.Horneburg, 3.Harsefeld, 2.Buxtehude

Links Benjamin Koch-Böhnke, rechts Hans-Henning Adler

Buxtehuder Tageblatt vom 13.03.17

BUXTEHUDE. Linken-Spitzenkandidat Hans-Henning Adler sieht Rot-Rot-Grün als Option nach der Landtagswahl im Januar. Der Buxtehuder Linken-Fraktionschef Benjamin Koch-Böhnke ist wieder Direktkandidat für den Wahlkreis 55.

Die Linke in Niedersachsen peilt zur Landtagswahl im Januar 2018 den Wiedereinzug in den Landtag und eine mögliche Regierungsbeteiligung in einer SPD-geführten Landesregierung an. Rot-Rot-Grün sei für ihn durchaus eine Option, sagt der designierte Spitzenkandidat der niedersächsischen Linken, Hans-Henning Adler.

Zur Wahlkreiskonferenz der Linken im Kreis Stade, bei der die Mitglieder den Kreistagsabgeordneten und Buxtehuder Linken-Fraktionschef Benjamin Koch-Böhnke am Sonnabend mit elf Ja-Stimmen bei einer Enthaltung zum Direktkandidaten im Wahlkreis 55 (Buxtehude und Umgebung) gekürt haben, war der designierte Frontmann der Landespartei nach Buxtehude gekommen. Der 67-jährige Rechtsanwalt aus Oldenburg, ein Linker der alten Schule und noch bis 1989 Mitglied der DKP, war 2008 erstmals mit der Linken in den Landtag eingezogen und dort Fraktionschef, bis die Linke bei der Wahl 2013 mit drei Prozent den Wiedereinzug ins hannoversche Parlament verpasste.

2018 soll sich das wieder ändern, trotz der neuen Konkurrenz durch die AfD von rechts und eine SPD, die im Moment das Thema soziale Gerechtigkeit neu entdeckt. Zwischen fünf und sieben Prozent halte er für realistisch für seine Partei, sagte Adler im Gespräch mit dem TAGEBLATT. Im Moment allerdings liegt die Linke in den Umfragen bei vier Prozent und bliebe damit weiter draußen.

Trotzdem stimmen Koch-Böhnke und Adler die aktuellen Umfragewerte optimistisch. Demnach hätten im Moment weder Rot-Grün noch Schwarz-Gelb eine regierungsfähige Mehrheit im Landtag. Durch dieses Patt könnte es wieder einen Effekt geben wie 2008, als viele Wähler CDU-Ministerpräsident Christian Wulff nicht mehr gewollt hätten und die Niedersachsen die Linke mit 7,1 Prozent in den Landtag schickten, hofft Adler. Sollte seine Partei ab Januar wieder dabei sein in Hannover, könne er sich sogar eine Regierungsbeteiligung vorstellen, sagt der Jurist, der 1998 die PDS in Niedersachsen mit aus der Taufe hob. „Es kann sein, dass die SPD auf uns angewiesen ist,“ sagt Adler. Dass SPD-Ministerpräsident Stephan Weil für Rot-Rot-Grün offen sei, könne er sich vorstellen. Er glaube nicht, dass Weil Lust habe, unter einem CDU-Ministerpräsidenten Bernd Althusmann zu regieren.

Punkten will die Linke bis dahin mit ihrem Kernthema soziale Gerechtigkeit. Im Falle ihres Wiedereinzugs in Hannover hätte die Linke jede Menge Themen, die auf Landesebene dringend geändert werden müssten. „Das Erste, was wir machen würden, wären mehr gesetzliche Feiertage“, sagt Adler. Der 8. März als Internationaler Frauentag und der Reformationstag am 31. Oktober sollten Feiertage werden, auch um den Rückstand auf die anderen Bundesländer auszugleichen, die im Schnitt zwei bis drei freie Tage mehr haben. Ein wichtiger Schwerpunkt solle auf der Wohnraumversorgung liegen. Mehr Geld im Landeshaushalt für die Wohnungsbauförderung, mehr Investitionen in die Krankenhäuser, von denen viele im Land rote Zahlen schreiben und von der Schließung bedroht sind, mehr Beschäftigungsverhältnisse auf dem zweiten Arbeitsmarkt, mehr Polizisten für die Innere Sicherheit und auch mehr Richter für die Sozialgerichte – das sind die Themen, die Koch-Böhnke ganz oben auf der Agenda für Hannover sieht. Der 38-jährige Lagerlogistiker bewirbt sich nach 2013 im Januar zum zweiten Mal um ein Landtagsmandat und hofft nun noch auf einen guten Platz auf der Landesliste.

 

LINKE wählt Klemens Kowalski zum Bundestagskandidaten

07. März 2017
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 5.Stade, 4.Horneburg, 3.Harsefeld, 2.Buxtehude

Links Klemens Kowalski, rechts Dietmar Bartsch

DIE LINKE hat gewählt. Für die Bundestagswahl 2017 schickt die Partei DIE LINKE den Buxtehuder Klemens Kowalski als Kandidat ins Rennen. Der 38jährige Kowalski sitzt seit 2006 für die Partei im Buxtehuder Stadtrat, arbeitet als Beamter in einer Bundesbehörde und freiberuflich als Blogger. "Ich möchte einen harten Wahlkampf um die Köpfe der Menschen führen", betonte Kowalski nach seiner Nominierung: "Mit dieser Wahl entscheidet sich unsere Zukunft. Ich will nicht, dass deutsche Soldaten und Panzer an Russlands Grenze stehen. Ich will den Abbau des von SPD/CDU geschaffenen Überwachungsstaates. Ich möchte endlich wirksame Maßnahmen für bezahlbares Wohnen und eine Stärkung des Staates, um krisenfest zu sein." Kowalski kritisiert hier vor allem die aktuelle Bundesregierung, die nach seiner Meinung durch die neoliberale Schwächung des Staates für die Krisen der letzten zwei Jahre verantwortlich ist. Im Wahlkreis Stade I / Rotenburg II sieht Kowalski die wichtigsten Themen in der Bekämpfung von Fracking, dem Ausbau der Internetanbindung im ländlichen Raum und die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum. (http://klemenskowalski.de)

Danke für Ihr / Euer Vertrauen

12. September 2016
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 2.Buxtehude, 3.Harsefeld, 5.Stade, 6.Kreistag

Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Liebe Freunde!

Wir möchten uns ganz herzlich für das von Ihnen und Euch entgegengesetzte Vertrauen bedanken und verstehen es gleichzeitigals Unterstützung unserer bisherigen Arbeit. Wir könnten somit in den Räten der Städte Stade und Buxtehude, sowie im Kreistag des Landkreises Stade jeweils den Fraktionstatus erreichen. Wir erhalten durch die neuen Fraktionen erheblich mehr Möglichkeiten uns stärker und damit breiter u.a für mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Bürgerbeteiligung einzusetzen. Auch ist es gelungen in die Räte der Samtgemeinde- und des Flecken Harsefeld erstmalig einzuziehen.Insbesondere freut es uns das wir auch dort zulegen konnten wo die AfD antrat. Die Ergebnisse können Sie/Ihr unten sehen.

Herzlichen Dank für Ihr und Euer Vertrauen.

Die Linke Kreisverband-Stade

Katja Enkelmann                 Benjamin Koch-Böhnke
Kreisvorsitzende                  Kreisvorsitzender

Ergebis Kreistagswahl Landkreis Stade (mit Antritt der AFD)
Gesamt 2,73 %
2 Sitze (vorher 1 Sitz)
Gewählt wurden: Rainer Auf´m Kampe
                          Benjamin Koch-Böhnke


Ergebnis Stadtratswahl Buxtehude (mit Antritt der AFD)
Gesamt 3,7 %
2 Sitze (vorher 1 Sitz)
Gewählt wurden: Benjamin Koch-Böhnke
                          Klemens Kowalski


Ergebnis Stadtratswahl Stade (Kein Antritt der AFD)
Gesamt 4,51 % (vorher 1 Sitz)
2 Sitze
Gewählt wurden: Nusrettin Avci (Parteilos)
                          Holger Dankers (Parteilos)


Ergebnis Samtgemeinderatswahl Harsefeld (kein Antritt der AFD)
Gesamt 2,03 %
1 Sitz (vorher 0 Sitze)
Gewählt wurde: Randy Orlovius


Ergebnis Gemeinderatswahl Flecken Harsefeld (kein Antritt der AFD)
Gesamt 1,92 %
1 Sitz (vorher 0 Sitze)
Gewählt wurde: Randy Orlovius

LINKE stellt Listen zur Kommunalwahl für Harsefeld und Ahlerstedt auf

17. Juni 2016
Benjamin Koch Boehnke 3.Harsefeld

Die Linke hat am vergangenen Samstag im Buxtehuder „Hafenforum“ ihre Listen zur Kommunalwahl für den Samtgemeinderat Harsefeld, den Gemeinderat Flecken Harsefeld und für den Gemeinderat in Ahlerstedt aufgestellt. Auf Listeplatz 1 im Wahlbereich 1 für den Samtgemeinderat Harsefeld ist der Harsefelder Randy Orlovius gewählt worden. Ihm folgt auf der Liste der ebenfalls in Harsefeld lebende Francisco Otero Davila. Beide kandidieren auch für den Gemeinderat des Flecken Harsefeld in derselben Reihenfolge. Auf Platz 1 im Wahlbereich 2 der Samtgemeinde wurde Karl-Heinz Holst gewählt. Der Ahlerstedter wird auch auf Listenplatz 1 der Gemeinderatswahl in Ahlerstedt kandidieren. Die Kandidaten wollen sich in den Räten für eine Verbesserung in der Sozial- und Jugendpolitik einsetzen und besonders die Integration von Flüchtlingen weiter voranbringen.

8.Mai

08. Mai 2016
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 1.Kreisverband, 2.Buxtehude, 5.Stade, 3.Harsefeld

8. Mai 2016

71. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Blumen für die Opfer des Nationalsozialismus

Im Landkreis Stade gibt es auf vielen Friedhöfen Grabstätten von Opfern des Nationalsozialismus. Es handelt sich um Gräberfelder von Kindern von Zwangsarbeiterinnen, Einzelgräber von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern und vielfach um Kriegsgefangene aus der ehemaligen Sowjetunion.

Gräber und Grabstätten finden sich auf den Friedhöfen von:

Balje, Krummendeich, Freiburg/Elbe, Oederquart, Drochtersen, Kranenburg, Burweg-Bossel, Estorf-Gräpel, Heinbockel-Hagenah, Hammah-Groß Sterneberg, Stade-Bützfleth, Stade-Campe, Stade (Garnisonsfriedhof), Stade-Wiepenkathen, Fredenbeck-Schwinge, Fredenbeck-Klein Fredenbeck, Fredenbeck-Helmste, Harsefeld (Oberer Friedhof), Dollern, Horneburg (Alter Friedhof), Nottensdorf, Hollern-Twielenfleth, Steinkirchen, Neuenkirchen, Jork-Borstel, Jork-Estebrügge, Buxtehude (Ferdinandstrasse) und Buxtehude (Stader Strasse).

Die bekannten Grabstätten, häufig mit Namenssteinen, finden sich am Rande des früheren Friedhofsgeländes.

Wir regen an, am 8. Mai 2016, dem 71. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, Blumen an den Gedenkstätten und an den Gräbern von Opfern des Nationalsozialismus niederzulegen.

Lutz Bock (Gewerkschaftssekretär DGB), Silke Hemke (BUND Kreisgruppe Stade), Ulrich Hemke (Bündnis 90/Die Grünen, Kreistagsabgeordneter), Karl-Heinz Holst (DIE LINKE), Benjamin Koch-Böhnke (DIE LINKE, Kreistagsabgeordneter), Oliver Kogge (Rosa Luxemburg Club Niederelbe), Uta Kretzler (GEW), Paul Kühn (Sprecher Linksjugend solid Stade), Michael Lemke (Bündnis 90/Die Grünen, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtrat Buxtehude), Ralf Poppe (Vorstandssprecher KV Stade Bündnis 90/Die Grünen), Michael Quelle (VVN-BdA Stade), Annegret Sloot (GEW), Wolfgang Weh (OV-Sprecher Bündnis 90/Die Grünen Fredenbeck), Harald Winter (attac Stade-Buxtehude), Arne Zillmer (stellv. Landesvorsitzender der Jusos)

 

PS: In Buxtehude trifft sich die Linke-Buxtehude um 18.00 Uhr beim Friedhof Ferdinandstaße zum Gedenken im Anschluss geht's zum Friedhof Stader Straße.

 

 

Das muss drin sein: Mehr Anerkennung, Respekt und gute Löhne

11. Mai 2015
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 5.Stade, 2.Buxtehude, 3.Harsefeld, 4.Horneburg

DIE LINKE begrüßt das Ergebnis der Urabstimmung und unterstützt die Streiks und Forderungen der Gewerkschaften! Nach dem Beamtenbund dbb hat sich nun auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi für unbefristete Streiks in Kitas ausgesprochen. In einer Urabstimmung stimmten rund 93 Prozent der Mitglieder für unbefristete Arbeitsniederlegungen. Zu den am Freitag dieser Woche beginnenden Streiks, die auch den Landkreis Stade betreffen werden, erklärt Benjamin Koch-Böhnke, Kreisvorsitzender und Kreistagsabgeordnete der Partei DIE LINKE. : „Es ist nicht zu akzeptieren, dass überall dort, wo es um die Erziehung von Kindern und um soziale Arbeit geht, die Arbeitsbedingungen schlecht und die Einkommen gering sind. Die Beschäftigten im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, der Familienhilfe, der frühkindlichen Bildung und Betreuung und in anderen sozialen Berufen leisten tagtäglich einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft. Dies spiegelt sich derzeit aber weder bei der Bezahlung, noch beim Personalschlüssel in den Einrichtungen wider.“
Die Linke ruft zur Solidarität mit den streikenden Erzieherinnen und Erziehern auf und fordert insbesondere ihre Mitglieder und Sympathisanten auf, den Streik der Erzieherinnen und Erzieher zu unterstützen. „Die Anforderungen sind hoch. Erzieherinnen und Sozialpädagogen brauchen Wertschätzung, Anerkennung, Respekt und gute Löhne - Das muss drin sein! Die Arbeit mit Menschen, die immer noch zum großen Teil von Frauen geleistet wird, muss erheblich aufgewertet werden, auch auf dem Lohnzettel!“, macht Koch-Böhnke deutlich und fordert gleichzeitig alle betroffenen Eltern auf, die Gebühren für nicht erbrachte Betreuungsleistungen zurückzufordern und damit ihrerseits den Druck auf die Arbeitgeberseite zu erhöhen.


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