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LINKE im Wahlkampf mit Außenpolitiker Jan van Aken

31. August 2017
Kreisvorstand 7.Termine, 2.Buxtehude, 1.Kreisverband

DIE LINKE im Landkreis Stade bekommt prominenten Besuch zur Unterstützung im Bundestagswahlkampf. Der in Hamburg wohnhafte Bundestagsabgeordnete Jan van Aken wird am 6. September ab 19:00 Uhr im Buxtehuder „Kulturforum am Hafen", Hafenbrücke 1, einen Vortrag zum Thema „Frieden statt Waffenhandel und Kriege" halten. Sowohl mit Worten als auch mit Bildern von seinen vielen Auslandsreisen in Krisen- und Kriegsgebiete wird van Aken über die Zusammenhänge und die Folgen des Waffenhandels referieren. Der Außenpolitiker und ehemalige UN-Waffeninspekteur verurteilt den Waffenexport scharf und kritisiert diesbezüglich auch die Bundesregierung für ihre Genehmigungspraxis von Rüstungsgütern. „Deutschland ist weltweit der drittgrößte Exporteur von Militärgütern. Wer einmal vor Ort gesehen hat, was solche Waffen anrichten, kann nur für einen Stop derartiger Exporte sein", so van Aken. Er fordert gesetzlich verankerte, einklagbare und konkrete Verbote von Rüstungsexporten. Als ersten Schritt schlägt er vor, dass alle Exporte von Kleinwaffen und Waffenfabriken sofort gestoppt werden.

Oskar Lafontaine kommt nach Stade

01. August 2017
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 5.Stade, 1.Kreisverband

Oskar Lafontaine

Am Donnerstag, den 24. August, kommt Oskar Lafontaine zum Wahlkampfauftakt nach Stade ins Stadeum. Lafontaine ist derzeit Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Saarland. Der ehemalige LINKEN-Parteichef, der in den Jahren 1985 bis 1998 auch saarländischer SPD-Ministerpräsident und zwischen 1995 und 1999 SPD-Vorsitzender war, verließ 2005 die SPD und trat der WASG bei, um gemeinsam mit der PDS im Jahre 2007 die Partei DIE LINKE zu gründen. Lafontaine spricht im Stadeum zum Thema „Schickt die Nato(Gelder) in die Rente“. Der Saarländer kämpft mit seiner Partei für eine auskömmliche Rente für alle und kritisiert, dass sinkende Löhne und niedrige Renten der Grund dafür seien, dass sich etwa die Zahl der berufstätigen Rentner in den letzten 10 Jahren verdoppelt habe. Seiner Ansicht nach zeige das Beispiel Österreich, dass ausreichende Renten für alle durchaus realisierbar seien. Weil in Östereich alle, also z. B. auch Beamte, Selbstständige und Politiker in die gesetzliche Rente einzahlen, hat dort ein Durchschnittsrentner im Monat etwa 800,00 Euro mehr zur Verfügung als in Deutschland. Die LINKE fordert deshalb, dass Deutschland diesem Beispiel einer solidarischen Rente folgen solle. LINKEN-Bundestagskandidat Klemens Kowalski, der ebenfalls im Stadeum sprechen wird, stellt fest: „Wir brauchen keine Erhöhung der Rüstungsausgaben, sondern bezahlbaren Wohnraum und Renten, von denen man würdevoll Leben kann“. Die derzeitige militärische Konfrontationspolitik der Nato sind seiner Ansicht nacht gefährliche Abschreckungsspielchen, die leicht nach hinten losgehen könnten. „Statt Waffenexporte, Aufrüstung und gefährliches Säbelrasseln, brauchen wir eine eine Wirtschaftspolitik, die nicht auf Ausbeutung anderer Länder aufgebaut ist, eine Außenpolitik, die auf Abrüstung und Verständigung setzt sowie eine Sozialpolitik, die niemanden ausgrenzt und jedem Menschen ein Leben in Würde garantiert – so wie es unser Grundgesetz einfordert!“ Beginn der Veranstaltung im Stader „Stadeum“, Schiffertorstraße 6, ist 15:30 Uhr. Der Linken-Bundestagsabgeordnete und Liedermacher Diether Dehm, sowie der Pianist Michael Letz sorgen für ein musikalische Rahmenprogramm.

Friedlicher Protest gegen G20 in Hamburg

10. Juli 2017
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband

Die größte Demo gegen den G20 Gipfel in Hamburg war friedlich. Laut Veranstalter waren schätzungsweise über 76.000 Menschen an der Kundgebung unter dem Moto " Grenzenlose Solidarität statt G20" beteiligt. Auch Die Linke Niedersachsen und der Kreisverband Stade haben gestern gegen Rüstungslieferungen, Hunger in der Welt und u.a gegen die ungerechte- ja grade zu asoziale Vermögensverteilung demonstriert. Für alle diese gewaltigen Misstände sind die G20 und besonders die sogenannten G7 verantwortlich! Der Stader-Kreisvorsitzender Benjamin Koch-Böhnke kritisiert die Gewalt der Chaoten massiv:,, Gewalt und Zerstörung sind nicht links, sondern Straftaten! Linke setzen nicht das Leben anderer auf's Spiel! ärgert sich Koch-Böhnke. Deshalb begüsste er den Aufruf des Mitverantwortlichen der gestrigen Demo und Hamburger Bundestagsabgeordneten Jan von Aken (DIE LINKE) sehr, der sinngemäß sagte das die Chaoten nicht willkommen seien. Die Delegation aus dem Kreisverband Stade freute sich sehr, wieder alte Mitstreiter/in wiederzusehen, wie die Niedersächische Landesvorsitzende Anja Stoeck oder Nadije Memedi aus unserem Nachbarkreisverband Cuxhaven, um hier nur einige stellvertretend zu nennen. Jan von Aken wird am 6. September, um 19:00 Uhr, im Buxtehuder Kulturforum sein.

DIE LINKE hat gewählt, Kandidaten für die Landtagswahl Niedersachsen 2018 stehen fest.

03. Juli 2017
Benjamin Koch Boehnke 5.Stade, 1.Kreisverband

Von Links: Dieter Peters, Benjamin Koch-Böhnke & Nadije Memedi (Klemens Kowalski fehlt)

Die Partei die LINKE hat bei der letzten Wahlversammlung vor der Sommerpause, im Stader Coffeehus den gebürtigen Düsseldorfer Dieter Peters zum Landtagskandidaten im Wahlkreis 56 (Stade) für die Landtagswahl im Januar 2018 gewählt. Peters der seit 7 Jahren in Stade lebt und viele Jahre im Alten Land zu Hause war ist sicherlich vielen Bürgern noch durch seine Aktivitäten in der Kultur und Musikszene bekannt. Neben der Kultur wird die Sozialpolitik ein Schwerpunkt seiner politischen Arbeit sein. Kultur darf nicht vom Geldbeutel abhängen, ist sich Peters sicher, deshalb brauchen wir eine starke Linke. Doch Dieter Peters überzeugte die Genossen nicht nur als Landtagskandidat. Auf der nachfolgenden Ortsmitgliederversammlung wurde er auch einstimmig zum Stader Ortssprecher der LINKEN gewählt. Der Frieden in der Welt ist Ihm wichtig, deshalb hat er eine Community in den sozialen Netzwerken ins Leben gerufen. "Let's Rock für den Frieden auf der Welt", ist seine Botschaft. Zu finden ist sie auf Facebook. Im Anschluß der Versammlung stellte sich zudem auch die Bundestagsdirektkandidatin Nadije Memedi aus dem Bundestagswahlkreis Cuxhaven-Stade II den Genossen vor. Die Cadenbergerin kritisierte in ihrem Vortrag u. a., dass die Arbeit in Deutschland falsch verteilt ist: „Wir brauchen ein Normalarbeitsverhältnis statt Bournout-Kapitalismus“, so Memendi. Im Hinblick auf ihre mazedonischen Wurzeln mahnt die Slawistik-Studentin auch eine andere Außenolitik an. „Aufgrund meiner Biografie und der Ereignisse, die sich im ehemaligen Jugoslawien zugetragen haben, stehe ich selbstverständlich für einen konsequenten Antimilitarismus und Frieden!“ Damit hat die LINKE jetzt in allen Wahlkreisen im Landkreis Stade ihre Direktkandidaten für die anstehenden Wahlen gewählt. Für die Bundestagswahlkreise Cuxhaven–Stade II (Nadije Memedi) und Stade I–Rotenburg II (Klemens Kowalski), sowie für die Landtagswahlkreise 55 Buxtehude (Benjamin Koch-Böhnke) und 56 Stade (Dieter Peters).

Demo in Hamburg: Grenzenlose Solidarität statt G20

03. Juli 2017
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 7.Termine

Die Partei DIE LINKE im Landkreis Stade ruft neben Attac und anderen Organisationen auch zur Demonstration gegen den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg auf. Das Motto der Demo-Kundgebung lautet „Grenzenlose Solidarität statt G20“. Der Auftakt des Demonstrationszuges ist am 8. Juli um 11.00 Uhr bei den Deichtorhallen, ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof. Der Linken-Bundestagskandidat Klemens Kowalski kritisiert die immer größer werdene Kluft zwischen Arm und Reich auf der Welt: „Acht Milliardäre besitzen genauso viel Vermögen, wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung - das ist unfassbar und skandalös“, empört sich der LINKEN-Politiker und kritisiert, dass die beiden UN-Organisationen Welthunger- und Flüchtlingshilfe aufgrund massiver Unterfinanzierung bereits an Nahrungsmittelhilfen kürzen müssen. Auch Benjamin Koch-Böhnke, LINKEN-Kreisvorsitzender und Landtagskandidat im Wahlkreis 55, kritisiert das Verhalten der G20 scharf. „Statt ärmere und kleinere Länder bei derartigen Gesprächen auszugrenzen und auf Kriege, Waffenlieferungen und Ausbeutung der Entwicklungsländer zu setzen, wäre es besser, Vertreter aller Länder an einen Tisch zu holen um gemeinsam an Lösungen für eine friedliche und solidarische Zukunft zu arbeiten“, so Koch-Böhnke und fügt hinzu: „Wir stehen für eine friedliche Welt und deshalb ist ein starker – und friedlicher – Protest gegen den G20-Gipfel extrem wichtig.“

Gedenken an Befreiung vom Faschismus

10. Mai 2017
Benjamin Koch Boehnke 2.Buxtehude, 1.Kreisverband

Die Buxtehuder Linke hat am Montag dem 8.Mai sowohl der Befreiung vom Faschismus gedacht, wie den Zwangsarbeiter/innen, die in Buxtehude ihre Gräber auf den Friedhöfen Ferdinand- und Staderstraße haben. Etwa ein halbes Dutzend Bürgerinnen und Bürger haben an dem Gedenken teilgenommen:,,Die Botschaft darf nie verstummen - Nie wieder Krieg!" darin waren sich alle mit dem Buxtehuder Ratsherren und Bundestagskandidaten Klemens Kowalski (Die Linke) einig. Der Dialog sei das Mittel der Außen- und Friedenspolitik und nicht Krieg, Hass und Zerstörung. Dazu gehöre auch der soziale Frieden, findet Kowalski:,, Die Idee eines geeintes Europas war die Antwort auf die Schrecken des Zweiten Weltkrieges. Die derzeitige Entwicklungen, der sozialen Spaltung, spaltet auch Europa, fördert den Nationalismus und damit die Gefahr von Krieg, auch in Europa!" mahnt der Linken-Politiker.

Ergreift Partei, Frieden und Abrüstung!

21. April 2017
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband

Der Ostermarsch in Hamburg war gut besucht. Die Fürcht von einer weiteren Spirale der Gewalt wurde klar zum Ausdruck gebracht. "Keine Aufrüstung und Waffenexporte mehr!" und "Nie wieder Krieg!" waren die alljährlich bekannten und leider immer noch sehr aktuellen Vorderungen der Demonstranten. Der Hauptredner und ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Normen Peach wies in seinem Beitrag darauf hin, dass die Nato-Staaten ein 15 mal höheren Rüstungs-Etat haben als Russland. Auch die jüngsten Muskelspiele der neuen US-Regierung unter Präsident Trump machte er zum Thema:,, Wer wie Trump eine Bombe in Afghanistan einsetzt, die sehr nahe an die Sprengkraft einer Atombombe heran reicht, ist auch gefährlich nahe dran eine Atombombe einzusetzen!" so Peach auf der Kundgebung und weiter meint er:,, Frieden kann es in Europa nur mit Russland geben - niemals gegen Russland!" DIE LINKE aus Niedersachen war ebenfalls aus den angrenzenden Kreisverbänden vertreten. Aus dem Kreisverband Harburg-Land war u.a die niedersächsische Landesvorsitzende Anja Stöeck, aus Lüneburg das Landesvorstandsmitglied Thorben Peter und aus KV Stade Benjamin Koch-Böhnke vertreten. Ostermärsche und Demonstrationen sind auch immer wieder gut Genossinnen und Genossen kennenzulernen. So haben wir u.a  die Genossin Zaklin Nastic getroffen, die sich bereits einen Namen in der Bezirksversammlung Hamburg-Eimbüttel gemacht hat. Dem Slogen der Hamburger Genossinnen und Genossen, "Ergreift Partei, Frieden und Abrüstung!" ist nichts mehr hinzuzufügen

DIE LINKE: Mit Ostermärschen Zeichen für Frieden setzen!

10. April 2017
Benjamin Koch Boehnke 7.Termine, 1.Kreisverband, 5.Stade, 4.Horneburg, 3.Harsefeld, 2.Buxtehude

Die Welt gerate aus den Fugen und das Völkerrecht würden immer mehr zum Spielball der Großmächte werden, dies zeigten auch die jüngsten  Ereignisse in Syrien, meint DIE LINKE. Die Partei ruft u.a auch deshalb auf, am Ostermontag, den 17.April 2017 am Hamburger Ostermarsch teilzunehmen. Der Auftakt ist um 12:00 Uhr St.-Georgs-Kirchhof ( U/S-Bahn Hbf ). Der Marsch geht dann über die Dreieinigkeitskirche zur Osterandacht ( ca. 11:30 Uhr) und dann weiter zur Abschlusskundgebung ( 13:30 Uhr) auf den Carl-von-Ossietzky-Platz. Neben anderen wird auch der ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete und Außenpolitische Sprecher Normen Paech sprechen. Der Linken-Bundestagskandidat Klemens Kowalski kritisiert u.a die genehmigten Rüstungsexporte der Großen Koalition:,, Mit einem Wert von 12,8 Milliarden Euro im Jahr 2015, hat sich der Wert der Waffenausfuhren nahe zu innerhalb eines Jahres verdoppelt!“ so Kowalski und fügt hinzu:,, Die Rüstungslieferung gehen zumeist an Länder wie die Türkei, Saudi-Arabien oder Katar, autoritäre und reaktionäre Staaten -  Das ist ein Skandal!“ Der Linken-Kreisvorsitzende und Landtagskandidat Benjamin Koch-Böhnke meint, dass die Bundeswehr keine Werbepräsenz an öffentlichen Schulen mehr abhalten dürfe und Hochschulen keine Forschungsaufträge von den Streitkräften und der Rüstungsindustrie erhalten solle:,, Die Bundeswehr ist kein Arbeitgeber wie jeder andere – Letztendlich wird das Töten auf Befehl ausgebildet!“ der Politiker ergänzt.,, Die Bundesländer sind verpflichtet Hochschulen finanziell so auszustatten, dass sie nicht auf solche fragwürdigen Forschungsaufträge angewiesen sind!“ Es gelte auf den Ostermärschen ein Zeichen für den Frieden zusetzen.

LINKE wählt Koch-Böhnke zum Landtagskandidaten

18. März 2017
Benjamin Koch Boehnke 1.Kreisverband, 2.Buxtehude, 3.Harsefeld, 4.Horneburg

Am vergangenen Samstag wählte eine Wahlkreisversammlung der LINKEN den Buxtehuder Fraktionsvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Benjamin Koch-Böhnke bei nur einer Enthaltung zum Landtagskandidaten im Wahlkreis 55 (Buxtehude). Als Gast war der designierte LINKEN-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Hans-Henning Adler, ins Kulturforum nach Buxtehude gekommen. Das Landesvorstandsmitglied Adler sieht gute Chancen auf einen Wiedereinzug der LINKEN im Januar nächsten Jahres. Adler: „Ein Wahlergebnis zwischen 5% und 7% ist durchaus möglich." Die soziale Gerechtigkeit sei das Markenzeichen ihrer Partei, sind Adler und Koch-Böhnke überzeugt. Beide stimmen überein, dass wesentlich mehr in Bildung, Gesundheit und in den sozialen Wohnungsbau investiert werden müsse. So setzt sich die LINKE etwa dafür ein, dass Krankenkäuser nicht geschlossen und zusammengelegt werden, sondern gestärkt und an ihren Standpunkten erhalten bleiben. „Bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zählt jede Minute. Je weiter die Fahrt zum nächsten Krankenhaus, desto schlechter die Behandlungschancen für den Patienten", so Adler. Für seinen Parteikollegen Koch-Böhnke sind auch die steigenden Wohnungsmieten in vielen Regionen ein großes Problem und sieht den sozialen Wohnungsbau in Niedersachen völlig unterfinanziert. Die 800 Millionen Euro, die der Bund dem Land hierfür zur Verfügung stellt, reichen seiner Ansicht nach bei weitem nicht aus. Koch-Böhnke: „Nachdem der soziale Wohnungsbau in den vergangenen Jahrzehnten geradezu kaputtgespart wurde, muss das Land Niedersachsen noch eine große Schippe drauflegen, um den stetig steigenden Mieten überhaupt etwas entgegensetzen zu können!" Beide Politiker sind sich auch darüber einig, dass es keine Forschungsaufträge der Bundeswehr oder der Waffenindustrie an niedersächische Hochschulen und Universitäten geben darf. Das Land müsse eine ausreichende Finanzierung von Hochschulen und Universitäten auch ohne derartige Aufträge sicherstellen. „Wir wollen nicht, dass an Krieg und Waffen verdient wird", so die beiden LINKEN-Politiker.


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